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© Stadt Karlsruhe Fotograf: Fränkle
© Karlsruher Bäder Fotograf: Hendrik Hesse
16.07.2015

Zehn außergewöhnliche Gründe, mal wieder in den Karlsruher Zoo zu gehen

Es gibt immer gute Gründe, in den Karlsruher Zoologischen Stadtgarten zu gehen. Hier sind zehn außergewöhnliche.

1             Neue Tierbabys: Selten gibt es im Zoo so viel Nachwuchs auf einmal wie in diesen Wochen. Ob bei den Giraffen oder den Seelöwen. Bei den Schneeleoparden gibt es gleich ein goldiges Drillingspaar. Und dann ist da noch das pünktlich zum Stadtgeburtstag am 17. Juni geborenes Flusspferd. Eine zuckersüße Nachwuchszeit im Zoo.

2             Der Zoo ist eine (fast) baustellenfreie Zone: Was in jeder anderen Stadt nicht erwähnenswert wäre, wird in der Baustellenwüste Karlsruhe zur Qualität. Während rings um den Zoo Meißel, Bagger und Tunnelbohrmaschine wüten, herrscht im Zoo mit Ausnahme einiger Arbeiten an Gehegen fast schon eine berauschende Ruhe.

3             Einer der ersten Besucher des Exotenhauses sein: Was lange währt, wird endlich gut. Nachdem sich die Eröffnung des Exotenhauses verzögert hat, kann man bald Pionierarbeit leisten. Als einer der ersten durch die Halle zu laufen, wird das Warten belohnen. Und dann kann man später einmal den Kindern und Enkeln erzählen: „Ich war einer der ersten, der damals hier drin war.“

4             Zum Essen: Nicht nur weil mit dem „Exo“ eine neue Zoogastronomie darauf wartet, getestet zu werden. Nicht nur, weil es im Zoo bei „Wims Waffeln“ die besten belgischen Waffeln weit und breit gibt. Sondern auch einfach deswegen, weil es im Zoo und Stadtgarten unendlich viele lauschige Plätze gibt, an denen auch größere Gruppen hervorragend picknicken können.

5             Zum Sport machen: Wer aber einigermaßen strammen Schrittes die zahlreichen Wege des Zoos abmarschiert und dabei auch den Weg auf den Lauterberg nicht scheut, weiß nach einem langen Besuchstag schon, was er gemacht hat.

Bildergalerie: Zehn außergewöhnliche Gründe, mal wieder in den Karlsruher Zoo zu gehen

6             Zum Lernen: Einerseits natürlich, um etwas über Tiere zu lernen. Aber auch in einem ganz anderen Sinn: Wer sich gerne draußen auf Klausuren und Prüfungen vorbereitet, aber dennoch seine Ruhe haben möchte, findet im Stadtgarten mit Sicherheit ein entsprechendes Plätzchen.

7             Um einen heißen Sommertag zu verbringen: Im Haus zerfließt man vor Schweiß und alle Schwimmbäder sind überfüllt? Im Zoo gibt es zahlreiche schattige Plätze, kühle Getränke, Eis und vor allem auch Wasserspiele, an denen Groß und Klein sich abkühlen können. Und vielleicht lässt sich von der einen oder anderen Tierart ja auch noch ein Trick gegen die Hitze abschauen.

8             Um einen verschneiten Wintertag zu verbringen: Doch auch das andere Extrem hat seinen Reiz. Der Zoo ist ganzjährig geöffnet und es hat seinen ganz eigenen Charme, ihn im Winter zu besuchen. Viel zu selten betrachtet man etwa Schneeleoparden und Eisbären bei ihrem Lieblingswetter. Und wem zu kalt wird, der kann sich im auf 28 Grad Celsius geheizten Exotenhaus aufwärmen.

9             Um einen Heiratsantrag zu machen: Nur etwas für absolute Tierfreunde? Ja, auch. Doch wer schon einmal den Blick von Lauterberg auf Karlsruhe, Rheinebene und die angrenzenden Berge geworfen hat, der weiß, dass dort auch jedem anderen romantisch zumute werden kann. 

10           Um Zooforscher zu werden: Eine besondere Aktion für Kinder zum Zoogeburtstag am 8. und 9. August. Mit einem Forscherhut ausgestattet, begeben sich die Kleinen auf die Suche nach Überraschungen, Aktionsständen und Geschenken. Dass die Forscher dabei einiges an Wissen mitnehmen, versteht sich von selbst.