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Erinnerungen an eine große Fußballkarriere: Wilfried Tepe vor einer Sammlung von Pokalen und Bildern aus seiner aktiven Zeit.     Foto: Koller

Als ein deutscher Meister nach Pforzheim wechselte: Jahrelanger FCP-Torwart Wilfried Tepe feiert 80. Geburtstag

Pforzheim/Kieselbronn. Von den Fußballspielern, die in den Nachkriegsjahren das Trikot des 1. FC Pforzheim trugen, hat kaum einer einen eigenen Wikipedia-Eintrag. Wilfried Tepe schon. Als Torhüter stand der gebürtige Westfale in den 60er und 70er Jahren im Brötzinger Tal zwischen den Pfosten. Seinen Eintrag im weltweiten Internet-Lexikon verdankt er wohl seiner kurzen Zeit bei 1860 München. Doch weil er dort hinter einem gewissen Petar Radenkovic nur die Nummer zwei war, wechselte Tepe schließlich nach Pforzheim, wo er zehn Jahre lang spielte und mit seiner Familie sesshaft wurde. Am Mittwoch feiert Wilfried Tepe in Kieselbronn seinen 80. Geburtstag.

Es war die große Zeit der Münchner Mitte der 60er Jahre, als Tepe das Löwen-Trikot trug.

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