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KSC-Trainer Markus Kauczinski will in den nächsten Spielen wieder mehr Druck nach vorne von seiner Mannschaft sehen.
KSC Kauczinski © dpa
21.03.2014

Aue-Spiel für KSC-Coach Kauczinski Auftakt zu «Wochen der Wahrheit»

Karlsruhe. Der Karlsruher SC will nach der unerwarteten Niederlage beim Tabellenletzten Energie Cottbus und dem Abrutschen auf Tabellenplatz fünf unbedingt den Kontakt zur Aufstiegszone halten.

Die kommenden drei Partien nannte Trainer Markus Kauczinski vor dem Heimspiel gegen Erzgebirge Aue am Sonntag (13:30 Uhr) deswegen «Wochen der Wahrheit». «Nach diesen zwei Wochen sind es drei Spiele weniger. Wenn man da den Anschluss verpasst, kann man das nicht mehr aufholen. Jetzt heißt es, alles in diese Spiele reinzulegen. Und jede Chance, die man hat, auch wahrzunehmen», forderte Kauczinski. Nach Aue wartet Köln, dann kommt Kaiserslautern.

Der KSC-Coach will vor allem wieder mehr Druck nach vorne sehen. «Wir haben schon gezeigt, dass wir das können. Dafür, dass wir ein Aufsteiger sind, haben wir schon viele Tore geschossen. Das wollen wir wieder machen, und auch nach vorne mutiger sein und die Chancen besser nutzen», sagte er. Möglicherweise muss der KSC-Coach dabei auf Mittelfeldspieler Dominic Peitz verzichten, der noch an einer Rippenprellung laboriert. Stürmer Iljan Micanski (Hüftverletzung) wird weiter fehlen. Manuel Torres darf dagegen nach abgesessener Gelbsperre gegen die Sachsen wieder auflaufen.