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Rückraumwerfer Florian Taafel wird wohl für die TGS Pforzheim spielen können. Foto: PZ-Archiv
Rückraumwerfer Florian Taafel wird wohl für die TGS Pforzheim spielen können. Foto: PZ-Archiv
18.08.2017

Auftaktrunde im DHB-Pokal bei der TGS Pforzheim

Pforzheim. In 16 verschiedenen Städten wird am Wochenende der Auftakt im DHB-Pokal ausgespielt. 64 Handball-Mannschaften sind am Start, wenn es gilt, die 16 Achtelfinalisten für den Pokalwettbewerb zu ermitteln. Eine der Vorrundengruppen spielt am Samstag und Sonntag in der Bertha-Benz-Halle in Pforzheim. Dabei kämpfen der frischgebackene Erstligist TV Hüttenberg, Bundesliga-Absteiger Bergischer HC, Zweitliga-Absteiger SG Leutershausen und Drittligist TGS Pforzheim um den Einzug ins Achtelfinale.

Am Samstag stehen sich zunächst um 16 Uhr Leutershausen und der Bergische HC gegenüber, um 19 Uhr treffen dann Pforzheim und Hüttenberg aufeinander. Die Sieger vom Samstag bestreiten am Sonntag um 16 Uhr das entscheidende Qualifikationsspiel.

Bei der gastgebenden TGS bangte man diese Woche um Florian Taafel. Doch der Rückraum-Werfer kann wohl spielen, wenn auch mit einem blauen Auge. Im Training hatte er einen Schlag auf die Nase bekommen. Die ist inzwischen zwar wieder abgeschwollen, dafür hat sich rund ums linke Auge nun ein Bluterguss gebildet. Taafel beschreibt das Farbenspiel mit „grün und blau“ – und seine Einsatzchancen also gut. „Ich habe diese Woche voll trainiert“, sagt der Rechtshänder.

Die Chancen auf einen Erfolg gegen Hüttenberg schätzt man bei der TGS realistisch ein: „Die spielen zwei Klassen höher. Wir sind krasser Außenseiter“, sagt Florian Taafel, weiß aber, dass man immer eine kleine Chance hat. „Und die wollen wir nutzen“, sagt der TGS-Werfer.