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Die Verletzung von Stefan Bohnenberger war ein harter Schlag für die Pforzheimer Wasserballer. Foto: PZ-Archiv/Keller
Die Verletzung von Stefan Bohnenberger war ein harter Schlag für die Pforzheimer Wasserballer. Foto: PZ-Archiv/Keller
03.05.2017

BSC-Wasserballer bleiben im Tabellenkeller der 2. Liga

Pforzheim. So richtig in Tritt sind die Zweitligawasserballer des 1. BSC Pforzheim auch nach den Osterfeiertagen nicht gekommen. Das Team von Spielertrainer Kevin Schneider unterlag 8:11 (1:1, 2:5, 2:4, 3:1) beim EFSC Frankfurt und bleibt im Tabellenkeller.

Wendepunkt der Partie war sicher auch die Verletzung von Pforzheims Kapitän Stefan „Ferdi“ Bohnenberger früh im zweiten Viertel. „Man kann noch nicht sagen, wie lange er ausfällt, er muss noch untersucht werden“, sagte Schneider nach der Partie. „Das erste Viertel war noch ausgeglichen, die beiden folgenden Viertel waren sehr kurios. So ziemlich alle unsere Aktionen wurden negativ bewertet. Da konnten wir machen, was wir wollten, es wurde gegen uns entschieden“, ärgert sich der Trainer.

Die Niederlage macht die Situation für die Pforzheimer nicht einfacher. Sie müssen sich nun auf die beiden letzten Heimspiele der Saison Mitte Mai vorbereiten. „Wir müssen jetzt den Fokus auf Nürnberg legen, das sind ganz wichtige und entscheidende Punkte, die wir holen wollen“, gibt sich Schneider kämpferisch.

Bereits am Donnerstagabend hat die Reservemannschaft des BSC in der Oberliga gewonnen. Bei der SGW Durlach/Ettlingen gelang ein 14:13, nachdem die Schiedsrichter kurioserweise erst das falsche Bad aufsuchten und das Spiel mit kurzer Verzögerung angepfiffen wurde.

Die BSC-Jugendspieler Felix Draskowitsch und Daniel Alekseev feierten ebenfalls einen Erfolg. Sie erreichten beim U14-Ländervergleich in Berlin mit der baden-württembergischen Auswahlmannschaft den zweiten Platz. Nur das Finale gegen die starken Niedersachsen ging verloren.