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Den Sieg gemeinsam feiern wollen die Spieler des HC Neuenbürg auch nach dem Spiel gegen die SG Stutensee/Weingarten.  Ripbeger, PZ-Archiv
Den Sieg gemeinsam feiern wollen die Spieler des HC Neuenbürg auch nach dem Spiel gegen die SG Stutensee/Weingarten. Ripbeger, PZ-Archiv
23.11.2017

Badenliga: HC Neuenbürg will Weiße Weste auch im Topspiel bewahren

Pforzheim. In der Handball-Badenliga kann sich der HC Neuenbürg am Sonntag mit einem Sieg bei Verfolger SG Stutensee/Weingarten schon drei Spieltage vor dem Abschluss der Vorrunde die Halbzeitmeisterschaft sichern.

Mit dem vom Gegner schwer einzuschätzenden Potenzial, das Trainer Roni Mesic zur Verfügung steht, ist es gar nicht überraschend, dass der Aufsteiger nach zehn Spieltagen in der Eliteliga des Verbandes immer noch frei von Verlustpunkten souverän vorne steht, wobei den Buchbergern in den letzten beiden Spielen bei St. Leon und gegen Hockenheim in umkämpften Endphasen auch das Glück des Tüchtigen zur Seite stand. Wenn die Abstimmungsprobleme zwischen Abwehr und Keeper, die im Spiel gegen Hockenheim in der zweiten Hälfte zu registrieren waren, im Übungsbetrieb dieser Woche justiert werden konnten, darf man Marco Langjahr und seinen Mitstreitern auch beim Tabellendritten die Verlängerung des Erfolgswegs zutrauen.

Mit der SG Pforzheim/Eutingen II ist derzeit auch der zweite Badenliga-Vertreter aus dem Handballkreis voll im Soll. In der zuletzt gezeigten Verfassung sollte den Mannen von Carsten Lipps und Matthias Cullmann beim Schlusslicht SG St.Leon/Reilingen der fünfte Sieg in Serie gelingen.

In der Verbandsliga der Männer gilt es für die TGS Pforzheim II, sich die Zähler für eine zweite Saison in der Liga zu verdienen. Aus diesem Grunde ist im sonntäglichen Treffen mit dem Tabellennachbarn SV Langensteinbach ein Heimerfolg Pflicht. Der TV Bretten wird auch beim TSV Malsch über die Rolle des Punktelieferanten kaum hinauskommen.

In der Landesliga der Männer kommt es zwischen den punktgleichen Perspektivmannschaften der SG Stutensee/Weingarten und des HC Neuenbürg zu einer richtungsweisenden Begegnung.

Mittlerweile voll in Fahrt gekommen, darf man Frauen-Verbandsligist SG Pforzheim/Eutingen auch bei der SG Astoria Walldorf einen Sieg zutrauen, auch wenn Trainer Rupf mit den verletzten Lena Schlögl und Tanja Schneider zwei wichtige Spielerinnen fehlen.

In der Landesliga der Frauen darf die SG Pforzheim/Eutingen II im Kellerduell bei der punktgleichen SG Graben/Neudorf nicht leer ausgehen.