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Brar Momme Rickmers feiert seinen Treffer zum 7:1. Foto: J. Keller
Brar Momme Rickmers feiert seinen Treffer zum 7:1. Foto: J. Keller
21.11.2017

Bisons bleiben oben dran: Pforzheimer Eishockey-Landesligist besiegt Mad Dogs Mannheim 1b

Pforzheim. Die Bisons machen in der Eishockey-Landesliga weiter Jagd auf Spitzenreiter Freiburg. Mit dem klaren 9:1 (1:1, 2:0, 6:0)-Heimsieg gegen die Mad Dogs Mannheim 1b festigten die Pforzheimer Tabellenplatz zwei.

Die Gastgeber begannen offensiv, bereits nach 30 Sekunden hatte Rickmers die erste Chance, doch Andre Vorlicek im Kasten der Mannheimer verhinderte die frühe Führung der Hausherren. Die Gäste aus der Kurpfalz machten es besser, denn er erste Torschuss fand den Weg in die Maschen zur 1:0-Führung durch Robin Saam (3.).

Knapp 90 Sekunden später scheiterte Bischoff zunächst knapp, er setzte jedoch nach und schob die schwarze Hartgummischeibe zum Ausgleich ein (5.).

Die Bisons machten nun Druck, doch zunächst ohne Erfolg. Im ersten Überzahlspiel im zweiten Drittel nutzte Steffen Bischoff ein schönes Zuspiel von Christian Pratnemer zum 2:1 (26.). Hermann Jeckel traf in der 31. Minute nur den Pfosten. Knapp drei Minuten vor der zweiten Pause war Bischoff zur Stelle und erhöhte auf 3:1. Im Schlussdrittel nutzte Vladimir Viller eine sehr ansehnliche Kombination in Überzahl zum 4:1 (50.). Auch das nächste Überzahlspiel konnten die Bisons durch Sergej Wittmann zum Torerfolg nutzen (5:1/52.), nur zehn Sekunden später netzte Valentin Pustosilav zum 6:1 ein. Die Härte auf dem Eis nahm zu und die Schiedsrichter sprachen gegen die Gäste drei weitere Strafen aus. Die Bisons nutzten den Platz auf dem Eis konsequent und Brar Momme Rickmers traf zunächst in doppelter Überzahl zum 7:1 (54.) ehe Christian Pratnemer bei einfacher Überzahl auf 8:1 stellte (55.).

Zwei Minuten vor dem Ende checkte Marcel Schmitt den Youngster der Bisons, Valentin Pustosilav, so, dass dieser mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus abtransportiert wurde. Den Schlusspunkt setzte Steffen Bischoff 39 Sekunden vor der Sirene zum 9:1.