nach oben
Eine Szene aus dem Hinspiel: Eppingens Torhüter Simon Horn klärt den Kopfball von Pforzheims Deniz Nedzhmiev. Damals setzte es für den CfR eine Niederlage, nun folgte ein torloses Remis. Ripberger
Eine Szene aus dem Hinspiel: Eppingens Torhüter Simon Horn klärt den Kopfball von Pforzheims Deniz Nedzhmiev. Damals setzte es für den CfR eine Niederlage, nun folgte ein torloses Remis. Ripberger
22.03.2014

CfR trennt sich 0:0 von Eppingen

Es hätte ein Riesenschritt zum Klassenerhalt werden können für den CfR Pforzheim – herausgekommen ist beim Duell mit dem VfB Eppingen jedoch nur ein torloses Remis. Damit behalten die Pforzheimer zwar ein Punktepolster von drei Punkten auf den Verfolger, können sich aber nicht entscheidend absetzen. Das Brötzinger Tal entwickelt sich derweil auf kuriose Weise zur Gefahrenzone für Schiedsrichter.

Beide Seiten kamen zu kleineren und größeren Chance, eine bessere vergab Samet Tuzluca, als er den Ball nach einer guten halben Stunde per Kopf an die Latte setzte. Kurz vor der Pause kam auch Eppingen zu einem Alutreffer, als ein Schuss am Pfosten landete.

Die Feldvorteile wechselten auch nach der Pause in einer ausgeglichenen Partie zwischen beiden Teams. Nach einer knappen Viertelstunde in der zweiten Hälfte ruhte der Ball dann schon wieder. Schiedsrichter Matthias Kirchenbauer wurde zuvor vom Spielball frontal ins Gesicht getroffen und damit kurzfristig außer Gefecht gesetzt. Nach einer Behandlungspause ging es für ihn weiter. Kurios: Schon im ersten CfR-Heimspiel des Jahres wurde der damalige Schiedsrichter Mathias Fahrer während des Spiels verletzt, damals bei einem Zusammenprall.

Während sich das Brötzinger Tal damit zur Gefahrzone der anderen Art für Referees entwickeln könnte, tat sich der CfR danach schwer, den dicht gestaffelten Gegner in Bedrängnis zu bringen, sodass es beim torlosen Remis blieb.