Kopie von 760_0900_92228_104105228.jpg
Hat beim Karlsruher SC verlängert: Wenn die Zweitliga-Saison nicht komplett aus den Fugen gerät, wird Alois Schwartz bis 2021 Cheftrainer beim KSC bleiben. Mit durchschnittlich 1,92 Punkten pro Partie ist er der erfolgreichste KSC-Trainer der Vereinsgeschichte.

Cheftrainer Alois Schwartz verlängert beim KSC bis 2021

Karlsruhe. Der Karlsruher SC setzt frühzeitig auf Kontinuität am Spielfeldrand. Bei der Jahrespressekonferenz bei Hauptsponsor Klaiber verkündete der Verein die Vertragsverlängerung mit Cheftrainer Alois Schwartz sowie Co-Trainer Dimitrious Moutas.

Im September 2017 hatte Cheftrainer Alois Schwartz die Verantwortung an der Seitenlinie beim Karlsruher SC übernommen. Er führte die Blau-Weißen in diesem Jahr zurück in die 2. Fußball-Bundesliga. Mit durchschnittlich 1,92 Punkten pro Partie ist der 52-Jährige aktuell auf dem Papier der erfolgreichste KSC-Trainer der Vereinsgeschichte. 

Noch vor Saisonbeginn 2019/20 setzen Verein und Cheftrainer jetzt weiterhin auf Kontinuität: Alois Schwartz verlängert seinen ursprünglich bis 2020 laufenden Vertrag um ein weiteres Jahr. Auch Co-Trainer Dimitrios Moutas und Athletiktrainer Florian Böckler bleiben dem KSC ein zusätzliches Jahr treu. Somit hat das jetzt gesamte Trainerteam Verträge bis 2021.

Zuletzt hatte sich von 2016 bis 2017 das Trainerkarussell beim KSC recht heftig gedreht. Ende Juni 2016 ging Markus Kauczinski. Ihm folgten bis August 2017 Tomas Oral, Lukas Kwasniok, Mirko Slomka und Marc-Patrick Meister, bevor Alois Schwarz der Chefcoach wurde. Kein Vergleich zu den Jahren 1986 bis 1998, als es nur einen Trainer gab – und der hieß Winfried Schäfer.

„Alois Schwartz hat in den letzten beiden Jahren hervorragende Arbeit geleistet, so dass es uns sehr wichtig war, unseren Weg auch in Zukunft weiter gemeinsam zu gehen. Nach dem Wiederaufstieg und den Entscheidungen zum Stadionneubau sowie zur Ausgliederung stellen wir so im sportlichen Bereich die nächste Weiche für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des KSC“, erklärten das KSC-Präsidium um Ingo Wellenreuther und Sportdirektor Oliver Kreuzer gemeinsam.

„Ich arbeite sehr gerne hier in Karlsruhe und habe großen Spaß an der Arbeit mit der Mannschaft, dem Trainerteam und allen Verantwortlichen“, sagte Alois Schwartz bei der Jahrespressekonferenz.