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Mit Platz fünf überzeugten Anatoliy Novoselov und Tasja Schulz-Novoselov bei der DM. Foto: Privat
Mit Platz fünf überzeugten Anatoliy Novoselov und Tasja Schulz-Novoselov bei der DM. Foto: Privat
10.11.2016

DM-Spitzenplätze für Pforzheimer Schwarz-Weiß-Paare

Die Tanzpaare des Schwarz-Weiß-Clubs Pforzheim haben zuletzt wieder viele Erfolge verbucht. Den Anfang machten Anatoliy Novoselov und Tasja Schulz-Novoselov. Sie maßen sich in Aachen bei den deutschen Meisterschaften der Hauptgruppe Standard mit den besten Paaren des Landes. Das erklärte Ziel war der Einzug ins Finale der DM. Problemlos konnten sich die Pforzheimer über die Vor- und Zwischenrunden für das Semifinale qualifizieren. Auch hier zeigten sie, warum sie derzeit international erfolgreich sind und ließen keinen Zweifel an der Endrundenteilnahme aufkommen.

Souverän zogen sie ins Finale der besten sieben Paare ein und tanzten auf den fünften Rang. Mit dem Ergebnis zeigten sich beide sehr zufrieden, denn alle vier Paare, die davor lagen, wurden bei Welt- und Europameisterschaften bereits mit Medaillen dekoriert. Den Sieg holten sich erneut die früheren Weltmeister und amtierenden Vizeweltmeister Simone Segatori/Anette Sudol aus Stuttgart.

Zeitgleich mit den deutschen Standardmeisterschaften fand im polnischen Warschau ein International Open Turnier in den Lateinamerikanischen Tänzen statt. Hier holten sich die deutschen Meister Marius-Andrei Balan/Khrystyna Moshenska unangefochten den Sieg und wichtige Weltranglistenpunkte. Ein weiterer Erfolg war der Halbfinaleinzug von Arthur Ankerstein/Georgiana Barbu mit Rang elf unter 57 Paaren.

Ebenfalls in Warschau stellten sich Anatoliy Novoselov/Tasja Schulz-Novoselov nur einen Tag nach der anstrengenden DM dem internationalen Vergleich. Auch hier waren sie erfolgreich und schafften unter 63 Paaren den Einzug ins Semifinale (Platz elf).

Und noch einmal hieß es Platz 11 von 63 Paaren: Beim World Open Latein im türkischen Ankara war dies das Ergebnis für Razvan Dumitrescu und Jaqueline Joos. Doch es gab noch eine weitere erfreuliche Parallele zum Turnier in Warschau. Die Sieger kamen ebenfalls vom Schwarz-Weiß-Club. Timur Imametdinov und Nina Bezzubova setzten den Schlusspunkt unter ein beeindruckendes Wochenende.