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Lukas Fröde könnte dem KSC mit seiner Kopfballstärke helfen. Foto: dpa
Lukas Fröde könnte dem KSC mit seiner Kopfballstärke helfen. Foto: dpa
Andre Hoffmann von Hannover 96 könnte in der Innenverteidigung spielen. Foto: dpa
Andre Hoffmann von Hannover 96 könnte in der Innenverteidigung spielen. Foto: dpa
Ein Rückkehrer wäre Marco Terrazzino, der bis 2012 für 18 Monate beim KSC war. Foto: dpa
Ein Rückkehrer wäre Marco Terrazzino, der bis 2012 für 18 Monate beim KSC war. Foto: dpa
Der Karlsruher Jonas Meffert, ausgeliehen an den SC Freiburg, kehrt wieder zum KSC zurück.  Foto: dpa
Der Karlsruher Jonas Meffert, ausgeliehen an den SC Freiburg, kehrt wieder zum KSC zurück. Foto: dpa
27.12.2016

Der Karlsruher SC hat vier heiße Eisen im Feuer

Die Suche nach Verstärkungen läuft auf Hochtouren, denn der Karlsruher SC möchte in allen Mannschaftsteilen nachrüsten. „Wir wollen deutschsprachige Spieler holen, Spieler, die wir kennen“, sagt KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer.

Intensiven Kontakt gibt es bereits zu Mittelfeldmann Jonas Meffert. Der 22-Jährige wechselte vor der Saison vom KSC, über den Umweg Bayer Leverkusen zu Bundesliga-Aufsteiger SC Freiburg – und spielte dort nur einmal 58 Minuten. Sonst? Bestenfalls Bank, meist Tribüne oder Oberligateam. Meffert hält sich bedeckt. „Ich habe darüber noch nicht nachgedacht“, sagte er, noch hörbar angeschlagen vom heftigen grippalen Infekt, der ihn zuletzt zwei Wochen außer Gefecht setzte und von dem er sich im Moment bei den Eltern in Köln erholt.

Auf der Winter-Einkaufsliste ist auch Lukas Fröde. Der 21-jährige Mittelfeldspieler von Werder Bremen ist 192 Zentimeter groß, könnte dem KSC also mit seiner Kopfballstärke helfen. Für die Innenverteidigung haben die Badener Andre Hoffmann (23) von Hannover 96 im Visier. Ihn kennt der neue Trainer Mirko Slomka gut. Hoffmann misst 189 Zentimeter, könnte also ebenfalls dazu beitragen, endlich den Verlust der 190-Meter-Männer Daniel Gordon und Dominic Peitz zu kompensieren.

Ein weiterer Rückkehrer wäre Marco Terrazzino, der bis 2012 für 18 Monate beim KSC war. Der 25-jährige Offensivspieler hat bei der TSG 1899 Hoffenheim so gut wie keine Einsätze. In der Bundesliga wurde er nur am ersten Spieltag für elf Minuten eingewechselt. In der Regionalliga brachte es Terrazzino auf magere drei Partien, mit insgesamt 252 Minuten.