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Vor allem im ersten Durchgang ist der TSV Phönix Lomersheim (blaue Trikots) im Duell mit dem FV Löchgau II nicht zu stoppen. Zur Halbzeit steht es 3:0. 

Deutlicher Sieg für Lomersheim

Mühlacker. Von einem einfachen Spiel wollte Phönix-Verantwortlicher Michael Wirthle am Sonntagnachmittag nicht sprechen. Wenige Minuten zuvor hatte der TSV Phönix Lomersheim die Zweitvertretung des FV Löchgau im Duell der Bezirksliga Enz/Murr zwar mit 4:0 nach Hause geschickt, doch trotz der Deutlichkeit betonte Wirthle den schlicht starken Auftritt der eigenen Kicker als Grundlage für den Sieg. Ein Doppelschlag von Joschka Heugel (28. und 31.) sorgte früh für klare Verhältnisse.

Löchgau mühte sich redlich, doch gerade im Spielaufbau leisteten sich die Gäste zu viele Fehlpässe. Die Lomersheimer nutzten die Ungenauigkeiten des Gegenübers und setzten sich in der gegnerischen Hälfte fest. In der 36. Minute landete ein Phönix-Zuspiel an der linken Strafraumkante. Der dort lauernde Chris Keller nahm die heranschnellende Kugel direkt und versenkte sie zum 3:0 im oberen rechten Toreck. Umgekehrt gelang es des Löchgauern über weite Zuspiele den ein oder anderen Offensivmann in Szene zu setzen, doch war keine der Aktionen von Erfolg gekrönt. Als schließlich nach dem Seitenwechsel Lukas Buck (54.) ein Zuspiel von Michael Dorn verwertete, war die Partie endgültig gelaufen. Einem Ehrentreffer kam Löchgau kurz vor Schluss dennoch nahe, als nach einem Eckstoß ein Kopfball eines Löchgauer Kickers die Latte traf.

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Weitaus spannender machte es hingegen der TSV Großglattbach. Im Duell der Kreisliga B 6 Enz/Murr mit dem Tabellenletzten FC Gündelbach hielt sich lange ein 0:0, ehe nach gut einer Stunde Marvin Prohaska (65.) eine sauber herausgespielte Flanke von rechts verwertete. Schlusslicht Gündelbach hatte sich bis dato erfolgreich gegen die Offensivbemühungen der Großglattbacher gewährt. Einem engagierten Gündelbach stand ein tempoarmes Großglattbach gegenüber, sodass TSV-Coach Daniel Fuchs seine Fehleranalyse in einem Satz zusammenfassen konnte: „Wir hätten einfach schneller spielen müssen.“ Dennoch unterstrich TSV-Spielertrainer Fuchs: „Der Wille war da.“ Dieser Wille wurde schließlich mit dem 2:0 belohnt, als Fuchs selbst den Ball nach einem Freistoß in Richtung Tor köpfte und so den Gündelbacher Andreas Brett (80. ET) traf. Vom Getroffenen aus sprang der Ball schließlich ins FC-Tor und besiegelte die Partie.

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Nach gut einem Monat ohne Sieg in der Kreisliga Pforzheim durfte am Sonntagnachmittag auch der FV Knittlingen endlich wieder jubeln. Mit einem 5:1 gegen den FSV Buckenberg sicherten sich die Fauststädter den dritten Sieg der Saison und kommen so einem Nichtabstiegsrang näher. In einer anfangs ausgeglichenen Partie brachte ein FSV-Torwartfehler die Hausherren früh in Führung. Der Knittlinger Ufuk Kocaoglu (17.) ließ sich die gebotene Chance nicht nehmen und schob zum 1:0 ein. Wenig später war es der junge Daniel Hirsch (25.) der eine Ecke mit dem 2:0 krönte. Erst nach dem Seitenwechsel verkürzte der FSV durch Calvin Mikonya (54.). In Folge des Anschlusstreffers erhielt der Gast Oberwasser, doch bereits fünf Minuten Später stellte Knittlingen durch Ufuk Kocaoglu (59.) den alten Abstand wieder her. Nun war der Buckenberger Wille gebrochen und der FVK endgültig auf der Siegesstraße. Nochmals Kocaoglu (66.) und Mirko Burmistrak (78.) setzten mit ihren Treffer den Schlusspunkt unter die Partie. Sodass FVK-Coach Alexander Zimmermann einzig lobende Worte für seine Kicker fand.