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Starke Männer, die für ihre starken Leistungen von Oberbürgermeister Gert Hager (hinten rechts) ausgezeichnet wurden: Pforzheims Rugbyspieler.Seibel 
Siegerschmunzeln bei Daniel Pinneker, Fenja Stallecker (mit Gudrun Augenstein) und Fabian Schmitt (von links).
Siegerschmunzeln bei Daniel Pinneker, Fenja Stallecker (mit Gudrun Augenstein) und Fabian Schmitt (von links). 
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Siegerschmunzeln bei Daniel Pinneker, Fenja Stallecker (mit Gudrun Augenstein) und Fabian Schmitt (von links). 
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Die Besten der Besten: Sportlerehrung des Sportkreises Pforzheim Enzkreis

Pforzheim. Nicht weniger als 18 Deutsche Meister, sechs Europameister und sogar ein Vizeweltmeister hatten sich Freitagabend im Pforzheimer Congresscentrum (CCP) versammelt: „Egal auf welcher Stufe der Lebenstreppe Sie sich befinden: Sie sind wahre Meister“, befand denn auch Gudrun Augenstein mit Blick auf die Athleten bei der Sportlerehrung des Sportkreises Pforzheim Enzkreis. Die Sportkreisvorsitzende ehrte 69Sportler, die sich 2011 bei Welt-, Europa- oder deutschen Meisterschaften in ihrer Disziplin aufs Treppchen gekämpft hatten.

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Sportlerehrung des Sportkreises Pforzheim Enzkreis im CCP - 1

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Sportlerehrung des Sportkreises Pforzheim Enzkreis im CCP - 2

Lob für Können und Ehrgeiz

Aufgelockert wurde die Atmosphäre auch durch die Kinder-Geräte-Turngruppe des Turngaus Pforzheim-Enz und Tischtennisspieler vom Tischtennisbezirk. Spontan wagte sich Sportbürgermeisterin Monika Müller ans Brett: Im Doppel mit Büchenbronns Ortsvorsteher Bernhard Schuler. Und unter den Keulenschwingern war auch eine, die kurz darauf mit Urkunde in der Hand erneut auf der Bühne stand: Saskia Becker, die bei der deutschen Meisterschaft Mannschafts-Bronze gewann.

Doch ob „ihr“ Tischtennis oder Billard, ob Gehörlosenkegeln oder Faustball: Das Lob der Sportkreisvorsitzenden Augenstein über deren „Ehrgeiz, Können und großen Trainingsfleiß“ galt allen prämierten Sportlern – und somit auch einer jungen und doch alten Bekannten: Auch das 18-jährige Schwimm-Ass Silke Lippok durfte sich in den Ehrungsreigen einreihen – auch, wenn die Kurzbahn-Europameisterin am Ende ihrer Abiturwoche wie recht viele Sportler nicht den Weg ins CCP fand.

Einer der da war und zugleich die Grußworte der Sportler überbrachte, war Timo Hufnagel: „Wir brauchen Rahmenbedingungen, die den sportlichen Erfolg ermöglichen“, sagte der deutsche Ringtennis-Meister mit Blick auf Trainer, Familien und Trainingstätten. Letztgenannte fanden sich auch in seinem abschließenden Appell zum Neubau der Hilda-Halle wieder: Es sei wichtig, so Hufnagel, dass dabei „nicht nur den Interessen des Schulsports, sondern auch denen der Vereine Rechnung getragen wird“.