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Beim klaren Sieg der Dietlinger Frauen war Lea Dürr zweimal im Einzel und zudem im Doppel erfolgreich.   Ripberger/PZ-Archiv
Beim klaren Sieg der Dietlinger Frauen war Lea Dürr zweimal im Einzel und zudem im Doppel erfolgreich. Ripberger/PZ-Archiv
03.11.2015

Dietlingen gewinnt klar, Tiefenbronn holt einen Punkt

Pforzheim. Sieg, Unentschieden, Niederlage – so liest sich die jüngste Bilanz der besten lokalen Tischtennis-Frauenteams. Dietlingens Oberliga-Quartett nahm die Hürde in Burgstetten mit Bravour, in der Verbandsliga hatte der TTC Tiefenbronn nach seinen beiden Auftritten zumindest einen weiteren Zähler auf dem Konto.

TTV Burgstetten – TTC Dietlingen 2:8. Bei Dietlingen fehlte Conny Zettl, für sie sprang Saskia Fabricius ein. Im Doppel zwangen sowohl Dürr/Rentschler als auch Grether/Fabricius ihre Kontrahentinnen jeweils in fünf Sätzen in die Knie. „Wir sind in den Doppeln auf Risiko gegangen und dafür belohnt worden“, zeigte sich Lea Dürr erleichtert. Nachdem sich anschließend Eva Rentschler gegen die mit kurzen Noppen agierende Jutta Ernst behauptet hatte, sorgte Lea Dürr mit einem weiteren hauchdünnen Erfolg schon für eine Vorentscheidung. Für das 4:0 sorgte sie mit einem Sieg gegen über Andrea Winter. Danach verkürzte zwar Ines Marquardt, doch Petra Grether stellte den alten Abstand gleich wieder her. Dann ließen sich Dürr und Rentschler erneut nichts vormachen. Zwar verkürzte Burgstettens Ines Marquardt noch einmal auf 2:7, doch folgte Fabricius’ Antwort prompt. Nach ihrem Erfolg war die Begegnung beendet.

SG Schefflenz-Seckach – TTC Tiefenbronn 7:7. Bis zum 5:3 schien Tiefenbronn auf der Verliererstraße zu sein. Dann läutete Ann-Kathrin Zahn mit ihrem Erfolg über Rebecca Reichert die Wende ein. Linda Schwarzbach glich zum 5:5 aus, ehe Miriam Lechler die Gäste sogar von einem Sieg träumen ließ. Doch die Gastgeberinnen schlugen zurück und gingen ihrerseits wieder in Führung. Für die letztlich gerechte Punkteteilung sorgte Kathrin Micke mit einem souveränen 3:0-Erfolg über Agathe Laaber.

TTC Tiefenbronn – TSG 78 Heidelberg 3:8. Bereits in den Doppeln deutete sich an, dass die verlustpunktfreien Heidelbergerinnen für Tiefenbronn eine Nummer zu groß sind. Einzig Miriam Lechler und Tina Stephan wussten das TTC-Team im Spiel zu halten. Nach dem 2:4-Zwischenstand entpuppten sich die Gäste als cleverer und gewannen auch in der Höhe verdient. „Wir haben’s probiert“, sagte Tiefenbronns Kathrin Micke, „aber es hat nicht sollen sein.“