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In der A 3 tritt der SV Iptingen überraschend stark in Erscheinung. Foto: PZ-Archiv
In der A 3 tritt der SV Iptingen überraschend stark in Erscheinung. Foto: PZ-Archiv
03.09.2018

Dreimal Elfter - und jetzt ist der SV Iptingen plötzlich spitze

Wiernsheim-Iptingen. Zuletzt musste der SV Iptingen immer nach unten schauen, nun können die SVI-Kicker nur noch nach unten schauen: Das liegt daran, dass das Team, das in der Kreisliga A 3 Enz/Murr zuletzt dreimal Elfter war und jeweils lange die Relegationsteilnahme befürchten musste, nach drei Spieltagen der neuen Saison aber Tabellenführer ist

„Unter die ersten sechs wollen wir schon“, sagt der zweite Vereinsvorsitzende Andre Remmele. Dass sich der SVI sinnvoll verstärkt hat, ist für ihn klar: Außer Steffen Weeber spielt nun ein weiterer Sohn von Trainer Martin Weeber in Iptingen: Mittelfeldmann Axel Weeber kam immerhin vom SKV Rutesheim. Auch Philipp Bielisch, ein Zugang vom TSV Aurich ist neu. Hinzu kommen junge Talente. Trotzdem ist der SVI kein Kandidat für ganz vorne.

„Jetzt können wir mal etwas lockerer in die Spiele reingehen“, sagt Remmele. Besondere Aktionen anlässlich des erfolgreichen Saisonauftakts und der Übernahme der Tabellenspitze habe es aber nicht gegeben. „Wir hatten drei Gegner, die eher im hinteren Drittel zu sehen sind“, meint Remmele. Los ging es so, wie die alte Saison geendet hatte – mit einem Schützenfest beim FV Sönmez Bietigheim. 7:4 statt 8:5 hieß es dieses Mal. Das Heimspiel gegen die SGM Sachsenheim brachte dann ein 2:1. Der dritte Streich war ein 4:2 beim TSV Enzweihingen. Besonders torgefährlich zeigten sich die Iptinger übrigens in der zweiten Hälfte. Alle drei Gegner haben auch nach dem dritten Spiel noch keinen Punkt.

Remmele will niemanden im Team speziell hervorheben. Er sagt einfach: „Mittelfeld und Sturm sind auf Zack gewesen.“

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