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Gegen Nendingen gefordert: KSV-Ringer Igor Besleaga (rechts) .  Ripberger
Gegen Nendingen gefordert: KSV-Ringer Igor Besleaga (rechts) . Ripberger
29.10.2015

Entscheidende Kämpfe in der Bundesliga: KSV Ispringen ringt um Endrunden-Teilnahme

Ispringen. Für die Bundesliga-Ringer des KSV Ispringen geht es im Saisonendspurt um die Wurst. Denn die ersten vier Tabellenplätze der Gruppe Süd, die zur Teilnahme an der Endrunde zur deutschen Mannschaftsmeisterschaft berechtigen, sind heiß umkämpft. Während sich Nendingen mit 13:3 Zählern schon etwas abgesetzt hat, liegen mit Ispringen, Weingarten und Adelhausen zurzeit drei Rivalen eng beisammen. Dahinter lauert mit dem KSV Aalen (6:10) eine der stärksten Rückrundenmannschaften. „Wir sind noch nicht durch und müssen weiter punkten“, warnt KSV-Trainer Bernd Reichenbach.

Am heutigen Freitag hätten die Ispringer in der Festhalle eigentlich noch die ausstehenden drei Kämpfe gegen Adelhausen nachholen sollen. Doch das ist mittlerweile vom Tisch. „Unser Gegner hat abgeschenkt. Statt 9:7 haben wir jetzt 10:6 Punkte“, freut sich KSV-Chef Werner Koch. Mit einem Heimsieg am Samstag (19.30 Uhr) gegen Spitzenreiter ASV Nendingen könnten die Ispringer nun einen Riesenschritt Richtung Endrunde machen.

„Obwohl Nendingen äußerst stark ist, haben wir Erfolgschancen“, glaubt Koch und kündigt für den Kampf in der Festhalle auch noch die ein oder andere personelle Überraschung an. pep