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Für Phönix läuft es gut, doch Vorstandsmitglied Gerd Thieme sieht noch keinen Anlass für Euphorie. Foto: PZ-Archiv
Für Phönix läuft es gut, doch Vorstandsmitglied Gerd Thieme sieht noch keinen Anlass für Euphorie. Foto: PZ-Archiv
01.09.2018

Erste Fingerzeige von Phönix Lomersheim trotz passabler Leistung

Mühlacker-Lomersheim. Für den in Sachen Punkteausbeute perfekten Saisonstart beider Mannschaften kann sich Phönix Lomersheim nichts kaufen, aber die Vereinsfunktionäre registrieren die Ergebnisse zufrieden.

Gut tut vor allem der 4:2-Derby-Erfolg des A-Liga-Teams gegen den SV Illingen. Der Phönix-Vorsitzende Gerd Thieme räumt aber ein, dass der dritte Treffer nach einer verunglückten Flanke fiel, man auf dem Weg zum Sieg also vom Glück begünstigt war.

Nachdem zum Saisonbeginn – beim 1:0-Auswärtssieg gegen die Spvgg Bissingen – noch fünf Mann fehlten, unter anderem Thiemes 22-jähriger Sohn Frederik im Urlaub weilte, sah es beim Illingen-Spiel personell schon besser aus. Wichtig war vor allem, dass Sebastian Fischer zur Verfügung stand. Mit zwei Treffern wurde der frühere Nachwuchsfußballer des Karlsruher SC seinem Ruf als Torjäger gleich gerecht.

Noch treffsicherer ist Daniel Kern bei Lomersheim II, das einem 7:0 beim FC Gündelbach ein 3:2 gegen den TSV Aurich folgen ließ: Dass er mit vier Toren bester Schütze der Kreisliga B 7 ist, ist doppelt kurios: Eigentlich ist Kern Torhüter, zudem wollte er diese Saison aussetzen. Doch selbst falls er weiter dabei wäre und es noch länger gut aussieht, rechnet Phönix nicht mit dem Aufstieg der zweiten Mannschaft. „Das wird sich regulieren“, sagt Vorstandsmitglied Karl-Heinz Mannhardt.

Im Fokus steht die Erste, die dieses Mal mehr erreichen soll. 2017/18 war Phönix passabler Dritter geworden. Mannhardt und Thieme stellen heraus, dass es zu früh ist, für eine genaue Einschätzung der Lage.

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