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Kreative Lösungen und Torgefahr sind von Pforzheims Rückraumspieler Manuel Mönch auch morgen im Heimspiel gegen die SG Kronau/Östringen II gefragt. Foto: Hennrich/PZ-Archiv
Kreative Lösungen und Torgefahr sind von Pforzheims Rückraumspieler Manuel Mönch auch morgen im Heimspiel gegen die SG Kronau/Östringen II gefragt. Foto: Hennrich/PZ-Archiv
30.03.2017

Erstes Endspiel für die SG Pforzheim/Eutingen

Wieder einmal eine Niederlage mit einem Tor Differenz – für die SG Pforzheim/Eutingen ist der Klassenerhalt in der 3. Liga wieder in weite Ferne gerückt. Aufgeben gilt aber für Alexander Lipps und seine Crew nicht, auch in der vergangenen Runde hat man allen Unkenrufen zum Trotz dem Druck am Saisonende standgehalten.

Punkte darf die Mannschaft jetzt aber eigentlich nicht mehr abgeben. Das gilt auch für das erste „Endspiel“ am morgigen Samstag (20.00 Uhr/Bertha-Benz-Halle) gegen die SG Kronau/Östringen II. Doch der Gegner, der auch längere Zeit im Tabellenkeller festhing, ist seit sieben Spielen unbesiegt (11:3 Punkte) und hat die Probleme vom Saisonbeginn hinter sich gelassen.

Die inzwischen wieder von Klaus Gärtner gecoachten Junglöwen kommen angesichts der jüngsten Erfolgsserie voller Selbstvertrauen nach Pforzheim. Mit Rico Keller und dem in der Eutinger Jugend groß gewordenen Maximilian Schwarz kennt man in Pforzheim die Scharfschützen des Kronauer Rückraums, und mit dem pfeilschnellen Rechtsaußen Marvin Gerdon den torgefährlichen Konterspieler der Gäste.

Alexander Lipps hofft, dass Max Lupus und Dominik Seganfreddo auf den Pforzheimer Flügeln wieder druckvoll agieren und im Rückraum Manuel Mönch an seine Leistung aus dem Vorrundenmatch (9 Treffer) anknüpfen kann.