nach oben
Norbert Volsitz hofft auf ein positives Relegations-Ergebnis seiner Kicker vom FSV Buckenberg. Foto: PZ-Archiv
Norbert Volsitz hofft auf ein positives Relegations-Ergebnis seiner Kicker vom FSV Buckenberg. Foto: PZ-Archiv
02.06.2016

FSV Buckenberg geht mit breiter Brust in die Relegation

Pforzheim. Der FSV Buckenberg hat Erfahrung mit Relegationsspielen – allerdings keine guten. 2012 scheiterte der Club als Vize der Fußball-Kreisliga Pforzheim in der ersten Runde am Bruchsaler Vize SV Kickers Büchig – 1:2 nach Verlängerung. 2013 stieg der Verein dann als Meister direkt in die Landesliga auf. 2014 aber erfolgte der Abstieg aus der Landesliga nach einer Niederlage gegen den 1. FC Ersingen – wieder in der Relegation. Norbert Volsitz, seit 2011 Trainer auf dem Buckenberg, glaubt, dass es ein Vorteil sein könne, dass einige seiner Spieler inzwischen alte Relegations-Füchse sind.

Aller guten Dinge sind drei: In diesem Jahr geht es in der ersten Runde gegen den TSV Auerbach, den Vizemeister der Kreisliga Karlsruhe. Bei der Partie am Samstag (17.30 Uhr) auf dem Sportplatz des FC Ispringen gibt es keinen Favoriten. Volsitz macht sich auch keine großen Gedanken über den Gegner aus dem Fußballkreis Karlsruhe. „Wir lassen uns da nicht verrückt machen. Der Gegner soll sich nach uns richten“, sagt der 36-Jährige im Brustton der Überzeugung.

Buckenberg hat personell keine Probleme. Einige Spieler sind leicht angeschlagen, können aber eingesetzt werden. Der Sieger des Spieles trifft im Relegations-Finale am Sonntag, 12. Juni, auf den Sieger der Begegnung FV Wiesental (Vize Kreisliga Bruchsal) – VfR Kronau (13. Landesliga).