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Philipp Michalzick
Philipp Michalzick
02.11.2017

FV Niefern personell geschwächt

Niefern-Öschelbronn. Ein Sieg, zwei Niederlagen – auch nach dem Abschied von Coach Norbert Kolbe hat der FV Niefern noch keine großen Sprünge gemacht. Als Nächstes tritt der Vorletzte der Fußball-Landesliga beim FC Nöttingen II an.

Nieferns Interimstrainer Philipp Michalzick rechnet mit einem stark aufgestellten Gegner. Dafür spricht aus seiner Sicht, dass die Nöttinger Oberliga-Mannschaft ein Heimspiel hat – und mit dem Tabellenletzten TSG Weinheim nicht gerade einen furchteinflößenden Gegner. Personelle Sorgen hat Niefern: Da bei Marco Heidecker zu Leistenbeschwerden auch noch der Verdacht eines Zehenbruchs kommt, könnten Michalzick vier Mann fehlen. „Wir müssen Akzente setzen und sehr gut zuspielen, um das Passspiel der Nöttinger zu unterbinden“, sagt er. Passe man nicht gut auf, sei ein „Spielrausch“ des Nöttinger Perspektivteams zu befürchten, verdeutlicht Michalzick.

Entspannt hat sich die Personalsituation beim 1. FC Ersingen. Nur der Langzeitverletzte Noah Reinle fehlt noch. Für FCE-Trainer Stefan Rapp geht es beim Verbandsliga-Absteiger TSV Reichenbach darum, sich nicht nur gut zu verkaufen, wie zuletzt beim 0:2 gegen den ATSV Mutschelbach. Mindestens ein Punkt soll für Ersingen am Sonntag herausspringen.

Beim 1. FC Birkenfeld rechnet Trainer Bruno Martins verletzungsbedingt mit dem Ausfall von Samet Tuzluca, Denis Nedzmiev und Daniel Faas. Dennoch sieht Martins dem Spiel beim etwas besser stehenden Tabellennachbarn FV Ettlingenweier (Platz 4) unbesorgt entgegen. „Wir fahren hin, um zu gewinnen“, sagt er.