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Nach fünf Minuten vom Feld musste Deborah Rupf. Foto: PZ-Archiv, Becker
Nach fünf Minuten vom Feld musste Deborah Rupf. Foto: PZ-Archiv, Becker
30.10.2016

Fehler der HSG erneut gnadenlos bestraft: 21:28-Niederlage in Regensburg

Regensburg. Beim ESV Regensburg hatten sich die Handballerinnen der HSG Pforzheim durchaus etwas ausgerechnet, doch am Ende musste die Mannschaft von Interimstrainer Matthias Schickle mit 21:28 (12:14) die sechste Niederlage im sechsten Saisonspiel in der 3. Liga hinnehmen.

Die HSG reiste mit dem letzten Aufgebot an. Nach dem Ausfall von Torfrau Ivina Zafirova (Kreuzbandriss) fehlten in Regensburg auch Luisa Dieckmann, Alice Stegmüller (beide krank) sowie Britt Abrecht (Dienstreise). Nach fünf Spielminuten musste auch noch Deborah Rupf mit Magenproblemen vom Feld – da stand es schon 1:4 aus Pforzheimer Sicht. Den Drei-Tore-Vorsprung baute Regensburg weiter aus (8:3, 11. Minute), doch die HSG kämpfte sich zurück, vergab mit einem Pfostentreffer sogar den Ausgleich zum 12:12 (26.. Regensburg ging dafür mit 13:11 in Führung. Zur Halbzeit stand es 14:12 für die Gastgeberinnen. Voll motiviert kam die HSG aus der Pause, doch Regensburg nutzte in Folge die vielen leichten technischen Fehler der Gäste gnadenlos aus und legte einen 6:0-Lauf hin. Der ESV verteidigte weitgehend seinen Acht-Tore-Vorsprung bis zum Schluss.