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KSC-Torhüter Benjamin Uphoff gewinnt bei den Karlsruhern immer mehr an Sicherheit und Qualität.  Foto: Ripberger 

Festung Wildparkstadion: KSC hat jetzt drei Heimspiele in vier 3.-Liga-Matches

Karlsruhe. Vor dem Start ins neue Jahr mit dem Samstag-Heimspiel gegen die Spvgg Unterhaching (14.00 Uhr/live auf SWR) „droht“ KSC-Mittelfeldspieler Burak Camoglu den Gastmannschaften: „Karlsruhe ist die Residenz – das Wildparkstadion die Festung.“ Torhüter Benjamin Uphoff und seine Vorderleute sind vor dem eigenen Publikum noch ungeschlagen (sechs Siege, drei Unentschieden).

Dass der KSC in den ersten vier Spielen nach der Winterpause dreimal Heimrecht genießt, könnte deshalb Gold wert sein. Von einem „Pflichtsieg“ gegen Unterhaching möchte Oliver Kreuzer trotzdem nicht sprechen – und schon gar keine Hochrechnungen anstellen. „Die Winterpause stellt einen Break dar“, gibt der Sportdirektor zu bedenken. Der KSC sei seiner Meinung nach aber „gut gerüstet.“

Für den gelb-gesperrten Matthias Bader wird aller Voraussicht nach Marco Thiede hinten rechts verteidigen. Weitere personelle Änderungen in seiner Startelf schloss KSC-Coach Schwartz nicht aus. „Kai Bülow hat Fortschritte gemacht und gegen Almelo ein gutes Spiel gezeigt.“ Außerdem hätte in Spanien auch Marc Lorenz „den Finger gestreckt“ und Dominik Stroh-Engel auf sich aufmerksam gemacht.

Voraussichtliche KSC-Aufstellung: Uphoff – Thiede, Gordon, Pisot, Föhrenbach – Camoglu, Wanitzek, Mehlem, Muslija – Fink – Schleusener