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Wollen keine Bauchlandung erleben, sondern mit einem Sieg im letzten Spiel in der Regionalliga bleiben: die Pforzheim Wilddogs. Foto: PZ-Archiv
Wollen keine Bauchlandung erleben, sondern mit einem Sieg im letzten Spiel in der Regionalliga bleiben: die Pforzheim Wilddogs. Foto: PZ-Archiv
24.07.2015

Finale für die Footballer der Pforzheim Wilddogs

Pforzheim. Dieses Wochenende hat für beide Mannschaften der Pforzheim Wilddogs Finalcharakter. Die „Juniors“ der American Footballer treten am Samstag um 10.00 Uhr in Ludwigsburg zum Playoff-Finale an und die Senioren um Quarterback Chris Treister müssen am Sonntag zu Hause auf dem Holzhof gegen Freiburg im letzten Spiel der Saison bestehen, um den Klassenerhalt selbst bestimmen zu können.

„Das Wochenende stellt uns nervlich vor eine große Herausforderung, Jung wie Alt“, so Vorstand Kai Höpfinger über die bevorstehenden Aufgaben. „Unsere Jugend spielt um die Meisterschaft, das ist großartig und zeigt die Früchte unserer hervorragenden Jugendarbeit“, erzählt der Vereinsvorsitzende weiter. „Die Jungs sind heiß auf das Turnier, der Tag wird zeigen, wie gut die Wilddogs im Vergleich mit den anderen beiden Mannschaften sein werden“, meint Trainerin Daisy Popp.

Für die Senioren der Pforzheim Wilddogs geht es am Sonntag um nichts Geringeres als den Klassenerhalt in der Regionalliga Mitte. Gegner im Pforzheimer Holzhofstadion werden ab 15.00 Uhr die Sacristans aus Freiburg sein. Bei aktueller Tabellenlage hätten die Wilddogs den Klassenerhalt sicher, aber die drei nachfolgenden Teams sind mit nur einem Punkt Abstand direkt hinter den Goldstädtern. „Da ein Sieg zwei Punkte gibt, können wir auch noch Vorletzter werden, sofern die anderen Mannschaften gewinnen. Daher kann es für uns nur ein Ziel geben, und das heißt gewinnen“, so Center Thomas Zink.

Defense-Captain Michael Lang sieht nicht nur die Mannschaft in der Pflicht: „Wir brauchen bei diesem Spiel mehr denn je die Unterstützung unserer Fans. Ich denke, dass die Fans den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen werden.“