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Schwierige Doppelrolle: Florian Taafel ist jetzt am Spielfeldrand als Trainer und auf dem Feld als Trainer gefordert.  Foto: Becker/PZ-Archiv 

Florian Taafel, Spielertrainer der TGS Pforzheim: „Wir haben uns zu sehr verzettelt“

Pforzheim. Es ist schon viel passiert bei der TGS Pforzheim in der noch jungen Saison, mehr als allen Beteiligten lieb ist. Nach dem Abschied des langjährigen Trainers Andrej Klimovets vor der Runde wollte man unter dem neuen Trainer Michael Rost an die starke Vorsaison anknüpfen. Doch nach nur sechs Spielen mit durchwachsenen Leistungen trat Rost zurück – er hatte das Gefühl, der Mannschaft nicht das geben zu können, was sie brauche. TGS-Urgestein Florian Taafel übernahm als Spielertrainer, unterstützt von Timo Hufnagel. Beide gehörten schon zuvor zum Trainerstab.

Für das Duo gab es zum Einstand eine 23:34-Niederlage bei

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