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Für Manuel Mönch und Co. muss unbedingt ein Sieg her.   Hennrich, PZ-Archiv
Für Manuel Mönch und Co. muss unbedingt ein Sieg her. Hennrich, PZ-Archiv
15.12.2016

Für die SG Pforzheim/Eutingen zählt im Kellerduell gegen Mundenheim nur ein Sieg

Nach dem im Spiel mit dem VfL Pfullingen verschenkten Zähler muss die SG Pforzheim/Eutingen am Samstag (17 Uhr) im Aufsteiger-Duell beim Schlusslicht VTV Mundenheim unbedingt den ersten Auswärtssieg feiern.

Für den Handball- Drittligisten gilt es dabei letztmals vor der Weihnachtspause und dem Jahreswechsel an die Leistungsgrenze zu gehen und auch an die Angriffsqualitäten aus den letzten drei Partien, in denen man gegen die starken Abwehrreihen von Horkheim, Nussloch und Pfullingen im Durchschnitt mehr als 30 Treffer markierte, anzuknüpfen. Trainer Alexander Lipps wird vor dem Anpfiff in Ludwigshafen seine Mannen noch einmal deutlich auf die Wertigkeit des Kellerduells hinweisen. Der Gegner darf weder an der Platzierung, noch an der Tatsache, dass er bisher alle sieben Heimauftritte verloren hat, gemessen werden. Eher gilt es zu berücksichtigen, dass das Schulzentrum in Mundenheim bis zum Aufstieg des Rheinland-Pfalz-Meisters mehr als zwei Spielrunden als uneinnehmbare Festung galt und auch die hauchdünne 29:31-Niederlage der Pfälzer beim letzten Auftritt bei Balingen/Weilstetten II lässt darauf schließen, das die Ludwigshafener noch Reserven haben. Mit dem Rückraumschützen Tim Schmieder ist der bisher erfolgreichste Schütze des Liganeulings bekannt. Mit Christopher Bregazzi läuft auch ein Akteur, der Wurzeln in Pforzheim hat, bei Mundenheim auf. Weil an den Einsatz der Langzeitverletzten Philip Schückle und Nikolai Gerstner weiterhin nicht zu denken ist, vertraut SG-Trainer Alexander Lipps am morgigen Samstag dem gleichen Kader wie zuletzt beim 31:31 gegen Pfullingen. gl