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•Kurz vor der Inbetriebnahme sieht das modernisierte Stadion des 1. CfR Pforzheim im Brötzinger Tal aus der Luft gesehen so aus. Auch diese Spielstätte soll dem Verein Höhenflüge und den Fans höchste Glücksmomente bescheren.  Foto: Meyer 

Fußball-Tempel bieten Kulisse für Dramen und Mythen – ob in Liverpool oder im Brötzinger Tal

Jürgen Klopp kennt sie alle. Das Stadion „Wanda Metropolitano“ in Madrid, wo er mit seinem FC Liverpool als Titelverteidiger der Champions am Dienstag kommender Woche gegen die Hausherren von Atletico Madrid im Hinspiel des Achtelfinales den Grundstock fürs Weiterkommen legen will. Hier, in dieser begeisternden Arena, gewann der von ihm trainierte englische Traditionsverein im Sommer vergangenen Jahres die weltweit wohl meistbegehrte Trophäe des Vereinsfußballs. In- und auswendig kennt Klopp das Heimstadion seines Vereins an der Anfield Road in Liverpool. In beiden Stadien gelten die Fans bei Heimspielen als Anpeitscher. Motivatoren, als zwölfter Mann. Der Trainer kennt aber auch aus seiner Zeit in erster und zweiter Bundesliga die Orte, wo sich die in Neu- und Umbau gesetzten Hoffnungen nicht in dem erwarteten Maß erfüllen. Das Schicksal droht dem aktuell im Umbau befindlichen Wildpark-Stadion in Karlsruhe, dem Mainzer Opel-Stadion – ereilt hat es die Mercedes-Benz-Arena in Stuttgart.

Riesige Sehnsucht nach einer leuchtenden Fußballzukunft verband sich in der baden-württembergischen

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