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Zwei Tore in drei Minuten: GU-Spieler Daniel Calo (Nummer 9) trifft zum 3:0. Wenig später legte er nach.  Foto: Ripberger 
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Bauschlotts Trainer Alexander Günther musste schon in der Halbzeitpause seine Spieler aufbauen.  Foto: Ripberger 

GU lässt Bauschlott im Topspiel keine Chance

Pforzheim. Die GU-Türken lassen sich in der Fußball-Kreisliga Pforzheim nicht aufhalten. Mit einem 5:0-Sieg erteilten sie auch dem bisher unbesiegten FC Bauschlott eine Lektion. In der Rolle der Überraschungsmannschaft gefällt sich weiterhin der FC Nußbaum, der das Lokalderby mit dem FV Göbrichen deutlich mit 4:0 gewann. Zu den Kantersiegern gehört auch der FV Wildbad, der den FSV Buckenberg mit 6:0-Toren geschlagen nach Hause schickte.

GU-Türk. SV Pforzheim – Bauschlott 5:0. Die GU-Türken trumpfen gehörig auf. In einer von den Gastgebern sehr stark geführten Begegnung legten Sascha Mörgenthaler sowie Viktor Raul mit Toren in der 24. und 28. Minute die Basis zum Sieg. Mit einem Doppelschlag in der 60. und 63. Minute machte dann Daniel Calo alles klar, ehe Marcello Campisi mit einem in der 88. Minute verwerteten Elfmeter den Schlusspunkt setzte.

Öschelbronn – Wurmberg 2:0. Ein sehr glücklicher Sieg für Öschelbronn, denn Wurmberg bestimmte vor allem in der ersten Hälfte das Geschehen klar, ließ allerdings in dieser Phase gleich drei Hochkaräter liegen. Auch nach dem Wechsel schien Wurmberg zunächst die besseren Karten zu haben, ehe Giuseppe Grifo mit zwei Elfmetertoren in der 63. und 87. Minute das Spiel für den FVÖ entschied.

Nußbaum – Göbrichen 4:0. Der FC Nußbaum sorgt weiterhin für Furore. In einer deutlich überlegen geführten ersten Hälfte legten Marius Baumann sowie Denis Öztürk mit Toren in der 30. und 34. Minute vor. Nach dem Wechsel kam Göbrichen etwas besser ins Spiel, dennoch blieb Nußbaum gefährlicher und baute mit Treffern von Simon Kaucher (82.) und den nach langer Verletzungspause eingewechselten Nico Baumann (86.) den Vorsprung aus.

Fatihspor Pforzheim – Kickers Pforzheim 2:2. Fatihspor lag zur Pause nach einem Treffer von Jany in der 43. Minute in Front, hätte aber nach den sich bietenden Chancen viel höher führen müssen. Mit dem 2:0 in der 47. Minute durch Sayin schienen die Fronten geklärt. Als der Gast in der Schlussphase alles nach vorne warf, trafen Maik Zenko mit einem 30-Meter-Schuss in der 88. Minute und Carmine Corbiesiero in der Nachspielzeit noch zum schmeichelhaften Ausgleich.

Singen – Grunbach 0:1. Mit einem Treffer von Stefan Hass (64.) entschied der TSV Grunbach die Begegnung in Singen für sich. Singen war allerdings die tonangebende Mannschaft, scheiterte aber immer wieder an der vielbeinigen Gästeabwehr. Als die Germanen in der Schlussphase alles nach vorne warfen, traf der Gast bei Konterangriffen noch zweimal ans Singener Alu.

Weiler – Niefern 2:4. Weiler hielt in der ersten Spielhälfte gut mit und ging durch Justin Baumann in der 5. sowie Tim Schulze in der 44. Minute auch zweimal in Führung, Julian Schöpf hatte zwischendurch für den 1:1-Ausgleich gezeichnet. Nach dem Wechsel dann klare FVN-Dominanz während der Marko Heidecker in der 50. Minute den Ausgleich und Ensar Demirer in der 60. und 90. Minute für den Gast die verdienten Siegtreffer markierten.

Dietlingen – Wilferdingen 1:3. Die Begegnung war weitaus offener als das Ergebnis vermuten lässt. Wilferdingen war anfangs besser und markierte in dieser Phase auch das 0:1 durch Ilhan Erdogan. Danach übernahm Dietlingen das Heft, handelte sich aber nach einem Stockfehler in der 47. Minute durch Grifo das 0:2 ein. Moritz Bosch machte den „Winzern“ mit dem 1:2 wieder Mut, ehe die Gastgeber das 1:3 von Mikael Duro durch einen Torwartfehler begünstigten.

Wildbad – Buckenberg 6:0. Wildbad legte in der 13. Minute durch Patrick Metzler vor und besorgte fast mit dem Pausenpfiff das 2:0 durch Salvatore Geraci. Mit dem 3:0 von Waldemar Schmidt in der 49. Minute war der Widerstand der Gäste gebrochen. In der Folge bauten Mathias Lenhard (63./83.) sowie Lucas Czerny (77.) den Sieg zum Kantersieg der Wildbader aus.

Coschwa – Hamberg 1:1. Ein von beiden Seiten sehr engagiertes Spiel mit Chancen hüben wie drüben, das letztendlich mit einer gerechten Punkteteilung endete. Hamberg legte nach 15 Minuten durch Silas Kusterer vor, Roco Alberti zeichnete in der 27. Minute für den Ausgleich. dg