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Das Triathlon-Team des SSV Huchefneld mit (von links) Trainer Michael Söldner, Marc Thele, Benjamin Dürr, Martin Diebold, Lars Rucktäschel und Richard Rosendahl.   Privat
Das Triathlon-Team des SSV Huchefneld mit (von links) Trainer Michael Söldner, Marc Thele, Benjamin Dürr, Martin Diebold, Lars Rucktäschel und Richard Rosendahl. Privat
19.07.2016

Gelungene Saison in der 2. Liga für die Triathleten des SSV Huchenfeld

Huchenfeld. Nachdem die Triathleten des SSV Huchenfeld in der Saison 2014/15 die Meisterschaft in der 3. Liga erringen konnten, starteten sie erstmals in der Vereinsgeschichte in der 2. Liga des Triathlonverbands Baden-Württemberg. Nach fünf Rennen belegten sie einen hervorragenden siebten Platz (von 19 Teams) und waren nur wenige Punkte von einem Aufstieg in die 1. Liga entfernt.

Da in der 2. Liga pro Mannschaft fünf Starter gemeldet werden müssen, von denen die ersten vier gewertet werden, war Trainer Michael Söldner froh, dass sich mit Lars Rucktäschel, stellvertretender Schulleiter des Schiller-Gymnasiums Pforzheim und erfahrener Triathlet, ein weiterer Ausdauersportler dem Team angeschlossen hat. „Mit Lars Rucktäschel, Richard Rosendahl, Benjamin Dürr, Marc Thele und Martin Diebold haben wir eine sehr gute Mannschaft, die in der nächsten Saison um die Meisterschaft ein wichtiges Wort mitsprechen wird“, so Trainer Söldner. Wie stark insbesondere auch Huchenfelds Topstarter Martin Diebold, der als Triathloneinsteiger in der vergangenen Saison auf Anhieb den Gesamtsieg in der 3. Liga erringen konnte, geworden ist, zeigten die Rennen in Schömberg und am Schluchsee, wo Diebold jeweils Zweiter der Tageswertung wurde, nur knapp geschlagen von Christopher Hettich, einem der deutschen Toptriathleten, der nur knapp an einem Olympiaticket für Rio vorbeigeschrammt ist.

Mit einem Fairness-Preis wurde Lars Rucktäschel vom Triathlon-Verband Baden-Württembergisch ausgezeichnet. Beim Rennen am Schluchsee war ein Athlet einer anderen Mannschaft auf dem Rad schwer gestürzt und lag benommen auf dem Asphalt. Statt sein eigenes Rennen fortzusetzen, hielt Rucktäschel sofort an und kümmerte sich so lange um den Verletzten, bis der Rettungswagen eingetroffen war. pm