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Treffsicher sollten die HCN-Spieler um Nils Pollmer (am Ball) am Wochenende sein. 

HC Neuenbürg erwartet Duell mit altem Rivalen

Neuenbürg. Beim HC Neuenbürg hat man mit dem unerfreulichen Spielausgang in Großsachsen inzwischen Frieden geschlossen. Man sieht es auf dem Buchberg positiv, dass man nach drei Spieltagen noch zum Quartett der Unbesiegten zählt, mit 5:1 Zählern sogar auf dem zweiten Tabellenplatz der Handball-Oberliga rangiert.

Die Konzentration im Fuchsbau gilt nun dem nächsten Heimspiel gegen den TV Knielingen, einem Gegner mit dem man sich schon seit mehr als zwei Jahrzehnten heiße Duelle liefert und der nach vier, fünf Spielrunden in denen sich die Wege trennten, nach dessen Aufstieg wieder in derselben Spielklasse aufläuft.

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Sport regional

TV Huchenfeld: Internationaler Erfolg auch bei Integration junger Turner

Vor Wochenfrist hatte man annehmen dürfen, dass der Vergleich mit dem Liganeuling eine klare Angelegenheit für die „Foxes“ werden wird, seit die Mannen aus dem Karlsruher Westen am vergangenen Spieltag gegen den hoch eingeschätzten TSV Weinsberg ihren ersten Sieg (34:29) landeten, weiß man aber, dass die Auseinandersetzung auf dem Buchberg am Samstag nicht einfach wird. Die Begegnung konzentriert angehen und sich keine „Leerphasen“ leisten, ist die Vorgabe für das Samstagsspiel.

Übrigens, man kennt sich untereinander: Jochen Werling der Trainer der Knielinger hat ein paar Jahre als Leistungsträger den Dress der „Foxes“ getragen. Mit Robin Hörsting und Philipp Schollmeyer sind zwei Akteure, die mit den Karlsruhern zuletzt noch den Aufstieg feierten, inzwischen vom Karlsruher Westen auf dem Buchberg gewechselt und auch Philipp Ast, der in Pforzheim sein Handball-ABC erlernte, ist hier kein Unbekannter.