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Nicht aufhalten lassen möchte sich Badenliga-Spitzenreiter HC Neuenbürg mit Kevin Langjahr (links).   Ripberger
Nicht aufhalten lassen möchte sich Badenliga-Spitzenreiter HC Neuenbürg mit Kevin Langjahr (links). Ripberger
07.12.2017

HC Neuenbürg kann sich im Spitzenspiel weiter absetzen

Pforzheim. In der Handball-Badenliga der Männer sind mit dem HC Neuenbürg und der SG Pforzheim/Eutingen II die beiden Vertreter des Handballkreises Pforzheim derzeit auf Erfolgskurs.

Tabellenführer Neuenbürg bietet sich am Samstag im Spitzenspiel gegen den direkten Verfolger TSG Wiesloch die Chance, ein Erfolgsjahr mit Aufstieg und Senkrechtstart in der neuen Liga noch zu toppen und mit einem weiteren Sieg den Abstand zur Konkurrenz noch deutlicher werden zu lassen.

Die SG Pforzheim/Eutingen will im Heimspiel gegen den HSV Hockenheim das halbe Dutzend an Siegen in Folge vollmachen. An seinen vier Niederlagen in den letzten Begegnungen sollte der Gast aus der Rennstadt aber nicht gemessen werden. Auf dem Buchberg hat Hockenheim jedenfalls vor vier Wochen trotz des Spielverlustes einen passablen Eindruck hinterlassen.

In der Verbandsliga scheinen die Aussichten von Remis-Spezialist TGS Pforzheim II beim Tabellenzweiten HSG Ettlingen/Bruchhausen nicht allzu rosig, denn die Albtäler haben ihre bisherigen fünf Heimauftritte alle sicher gewonnen und dabei die Gastmannschaften jeweils mit mindestens 30 Gegentreffer auf die Heimreise geschickt.

Um Punkte geht es in der Landesliga im Kellerderby der beiden Kreisvertreter HC Neuenbürg II und TV Ispringen. In Not befindet sich vor allem der TV Ispringen, der als Tabellenvorletzter gegenüber Schlusslicht SG Graben/Neudorf lediglich das geringfügig bessere Torverhältnis aufweist.

Nach 9:1-Zählern in den letzten fünf Spielen ist für Frauen-Verbandsligist SG Pforzheim/Eutingen sogar Tabellenplatz zwei in Schlagdistanz. Auch im Heimspiel gegen die KuSG Leimen liegt für das Team von Henning Rupf Zählbares drin, zumal der Gast aus dem Rhein-Neckar-Kreis auswärts keine Bäume ausgerissen hat.

In der Landesliga der Frauen haben alle drei Kreisvertreter Heimrecht. Im Spitzenspiel zwischen der TG Pforzheim II und der TG Neureut II wird die Tabellenführung ausgespielt. Ganz andere Sorgen hat man beim HC Neuenbürg und der SG Pforzheim/Eutingen II. Schlusslicht HC Neuenbürg steht als Gastgeber der Rhein-Neckar Löwen genauso unter Zugzwang, wie der Tabellen-Vorletzte SG Pforzheim/Eutingen II in ihrem Heimspiel gegen den TV Ettlingenweier.