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Jetzt hat es in der Handball-Oberliga der Männer auch den HC Neuenbürg erwischt. War bei den beiden Auftaktsiegen der Enztäler die Abwehr noch Garant für die Erfolge, so präsentierte sich diese in der Fellbacher Zeppelinhalle, auf sämtlichen Positionen löchrig wie ein Schweizer Käse. Symbolbild: picture alliance/Ronald Wittek/dpa 

HC Neuenbürg kassiert erste Niederlage in der Oberliga

Neuenbürg/Fellbach. Jetzt hat es in der Handball-Oberliga der Männer auch den HC Neuenbürg erwischt. War bei den beiden Auftaktsiegen der Enztäler die Abwehr noch Garant für die Erfolge, so präsentierte sich diese in der Fellbacher Zeppelinhalle, auf sämtlichen Positionen löchrig wie ein Schweizer Käse.

Dementsprechend angefressen präsentierte sich denn auch HCN-Coach Erkan Öz nach der vermeidbaren Niederlage: „Alles, was wir zuvor analysiert und besprochen haben, war im Spiel völlig in Vergessenheit geraten. Allein sechs Abpraller landeten jeweils beim Gegner“, ärgerte sich Öz.

Weiterhin ohne Abwehrchef Marius Angrick und den ebenfalls verletzten Timo Bäuerlein, dafür jedoch erstmals nach langer Zeit wieder mit Goalgetter Marco Langjahr, mussten die Gäste ständig einem Rückstand hinterherlaufen.

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Letzterer brachte nach seiner Einwechslung sofort Feuer ins Angriffsspiel der Gäste, nach einem Schlag ins Gesicht, mit einer daraus resultierenden Platzwunde unter dem Auge, war jedoch nach drei erzielten Treffern die Partie für ihn aber auch schnell wieder beendet.

Obwohl Trainer Erkan Öz auch im Angriff seiner Mannschaft die fehlende Effektivität vermisste, schafften die „Foxes“ in der Schlussphase noch den Anschlusstreffer zum 30:31, eine anschließende Zeitstrafe machte jedoch alle Hoffnungen auf einen Teilerfolg zunichte.

HC Neuenbürg: Matijevic, Regelmann; Frauendorff 6, Nitzke 3, Christensen, von Witzleben 1, Karasinski 3, Kraus 3/3, Kracht 3, P. Burkhardt, M. Langjahr 3, Meyer 5, K. Langjahr 2, Pollmer 2.

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