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Die TGS Pforzheim ließ beim TuS Fürstenfeldbruck nichts anbrennen und siegte mit 31:27.  Foto: PZ-Archiv/Becker 

Handball 3. Liga: TGS Pforzheim nimmt beim TuS Fürstenfeldbruck beide Punkte mit

Pforzheim/Fürstenfeldbruck. Bei den Handballern der TGS Pforzheim läuft es in der 3. Liga Süd gerade rund. Am Samstag beim TuS Fürstenfeldbruck musste man einen heißen Tanz erwarten, aber die Badener blieben in Bayern ganz cool und siegten mit 31:27 (16:14). Die „Panther“ aus der Metropolregion München bewiesen nicht genug Biss, um den Pforzheimern Angst zu machen.

Die TGS hatte sich die Halbzeitführung verdient erarbeitet und legte dann in der zweiten Halbzeit konsequent nach. Ob die Pforzheimer etwas genauer beobachtet haben, was beim Gegner so geht? Beide Mannschaften hatten vor zwei Wochen ja die Gelegenheit, sich genau zu studieren, denn beiden waren beim Viererturnier des DHB-Pokals in der Pforzheimer Bertha-Benz-Halle im Einsatz. 

Nach dem Turnier war klar: Die TGS muss Ballverluste und die daraus resultierenden Tempogegenstöße vermeiden und mit geduldigem, sicherem Positionsspiel die Lücken in der Abwehr der „Panther“ ausloten. Am Ende traf die TGS auch etwas genauer als der TuS und brachte die vollen zwei Zähler mit nach Hause.

Nach zwei Spieltagen in der 3. Handball-Liga lässt sich noch nicht viel sagen, aber die TGS Pforzheim steht punktgleich mit dem Tabellenersten TSB Heilbronn-Horkheim auf Platz vier. Das sieht schon mal ganz ordentlich aus. Die Mission 2. Liga scheint bislang keine Mission Impossible zu sein. tok/gl