nach oben
Florian Taafel erwies sich einmal mehr als Toregarant für die TGS Pforzheim.
Florian Taafel erwies sich einmal mehr als Toregarant für die TGS Pforzheim. © PZ-Archiv
19.09.2015

Handball 3. Liga: TGS Pforzheim überrollt Herrenberg mit 29:18

Pforzheim. Eine starke zweite Halbzeit in der 3. Handball-Liga hat der TGS Pforzheim einen hohen 29:18-Sieg gegen die SG H2Ku Herrenberg beschert. Dabei sah es zur Halbzeit in der Bertha-Benz-Halle am Pforzheimer Hilda-Gymnasium nach dem 11:8-Pausenstand nicht danach aus, als könnte die TGS einfach so unwiderstehlich davonziehen.

TGS-Trainer Andrej Klimovets wird die Steigerung in der zweiten Hälfte positiv gewertet haben. Neben Toregarant Florian Taafel, der acht Treffer erzielte und zwei von drei Siebenmetern verwandelte, konnten sich noch acht weitere Pforzheimer in die Torschützenliste eintragen. Unter ihnen waren Valentin Hörer und Marco Kikillus, die jeweils vier Mal trafen. Davor Sruk warf drei Tore.

Bei den Herrenbergern gefielen vor allem Fabian Gerstlauer und Felipe Soteras-Merz, der Bruder des Rugby-Nationalspielers Carlos Soteras-Merz vom Bundesligisten TV Pforzheim. Mit dem zweiten Sieg in vier Spielen setzt sich die TGS vom Tabellenkeller ab, wobei die Tabelle wegen der kurzen Saison und der vielen Teams mit nur zwei oder drei Spielen momentan wenig aussagekräftig ist. Mut macht jedoch der hohe Sieg, der den TGS-Spielern in der 3. Liga vielleicht Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben zu geben vermag.