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War da was? Während Yvonne Mohrlock von der SG Pforzheim (links) nicht ganz mit dem Abwehrverhalten des Gegners einverstanden scheint, geben sich die Neuenbürgerinnen Christine Sorg (Mitte) und Lena Taafel unschuldig.   Becker
War da was? Während Yvonne Mohrlock von der SG Pforzheim (links) nicht ganz mit dem Abwehrverhalten des Gegners einverstanden scheint, geben sich die Neuenbürgerinnen Christine Sorg (Mitte) und Lena Taafel unschuldig. Becker
09.11.2015

Handball: Frauen-Derby eine einseitige Sache

Bei den Handball-Frauen hat die SG Pforzheim/Eutingen das Derby in der Landesliga gegen Neuenbürg mit 28:12 dominiert. Zwei Niederlagen meldet die HSG Pforzheim II. In der Badenliga zog man in Knielingen den Kürzeren, im Pokal des Badischen Handball-Verbandes (BHV) unterlag man daheim Heidelsheim/Helmsheim.

TV Knielingen – HSG TB/ TG 88 Pforzheim II 21:13. Im Kellerduell der Badenliga drohte der HSG beim Stand von 0:11 die Höchststrafe, dann traf die Perspektivmannschaft des Drittligisten bis zum 12:4-Pausenstand doch noch. Im zweiten Durchgang, der 9:9 endete, konnte das Team von Henning Rupf dann deutlich besser mithalten.

HSG TB/TG 88 Pforzheim II: C. Bub – Schober 4/3, S. Bub, Mischung, Cikit 1, Klittich 2, Zeiher, Sauerwald 2, Cordier 3, Lar. Maschek, Lau. Maschek 1

HSG TB/TG 88 Pforzheim II – SG Heidelsheim/Helmsheim 21:33. Trotz der Unterstützung durch Maylin Strehle und Katrin Händler war die HSG-Reserve auch im Erstrundenspiel des Verbandspokals gegen den Badenliga-Spitzenreiter ohne Chance. Nadine Cordier sorgte mit einem Siebenmetertreffer (6.) zum 2:1 für die einzige Führung der Pforzheimerinnen, dann zog Heidelsheim/Helmsheim bis zur Pause auf 17:9 weg und baute den Vorsprung danach weiter aus, obwohl das Gästeteam zurücksteckte.

HSG TB/TG 88 Pforzheim II: C. Bub – Ulrich, Strehle 3, S. Bub 2, Cikit 1, Händler 1, Mischung, Rupf, Sauerwald, Lar. Maschek 8, Kubik, Cordier 6/6.

SG Pforzheim/Eutingen – HC Neuenbürg 28:12. Beim Kreisderby in der Landesliga kam der gastgebende Spitzenreiter nur schwer in Fahrt. 4:2 hieß es nach einer torarmen Viertelstunde, ehe die Pforzheimerinnen bis zum 12:5-Pausenpfiff deutlich zulegten. Beim 19:9 (41. Minute) betrug die Differenz bereits zehn Treffer. Beim deutlichen Erfolg verwandelte Patricia Hufnagel alle neun Siebenmeter, die Pforzheim zugesprochen wurden, während Neuenbürg gleich bei drei von sechs Strafwürfen scheiterte.

SG Pforzheim/Eutingen: Ta. Schneider – S. Reubelt 1, Korn 1, Sasse 2, Hädrich, F. Reubelt 2, Ti. Schneider 1, Mohrlok 2, Wolfrum 3, Kraus 3, Hufnagel 11/9, Winterhoff, Engelhard 2

HC Neuenbürg: Knoch Chudzik, Essig 1, Brischiggiaro 1, Lehmann, Kraus 2/2, Sorg, Sigloch 3/1, Taafel 2, Walter 2, Schäfer, Dittus