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SG Pforzheim/Eutingen

Alexander Lipps wird seine SG im Topspiel antreiben. Foto: Ripberger
Alexander Lipps wird seine SG im Topspiel antreiben. Foto: Ripberger
19.04.2018

Handball: SG Pforzheim/Eutingen braucht kühlen Kopf im eigenen Hexenkessel

Pforzheimer. In der Handball-Oberliga Baden-Württemberg kommen mit dem TVS Baden-Baden (41:13 Punkte), der SG Pforzheim/Eutingen (39:15), dem TV Willstätt (38:16) und H2Ku Herrenberg (36:18) drei Spieltage vor dem Saisonende noch vier Mannschaften für die beiden Aufstiegsplätze in die 3.Bundesliga in Frage.

In der Handball-Oberliga Baden-Württemberg kommen mit dem TVS Baden-Baden (41:13 Punkte), der SG Pforzheim/Eutingen (39:15), dem TV Willstätt (38:16) und H2Ku Herrenberg (36:18) drei Spieltage vor dem Saisonende noch vier Mannschaften für die beiden Aufstiegsplätze in die 3. Bundesliga in Frage. Mit dem TVS Baden-Baden und der SG Pforzheim/Eutingen stehen sich zwei aus diesem Quartett am Samstag um 20 Uhr im Spitzenspiel gegenüber. Für diese Partie wird eine vierstellige Besucherzahl erwartet. In der Rheintalhalle in Sandweier werden deshalb zusätzliche Tribünen aufgestellt.

Keine Frage, dass bei einem solchen Interesse der Hallenvorteil von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist und auch das Punkteverhältnis zeigt auf, dass der Druck wohl eher auf den Schultern der SG lastet. „Wir wollen gewinnen, um nicht fremdbestimmt zu werden und das Handeln für die dann noch folgenden beiden Spielen in der eigenen Hand zu halten“, sagt SG-Coach Alexander Lipps vor dem Elefantentreffen. Was ihn so optimistisch macht, ist, dass der Druck in entscheidenden Spielen für seine Mannen nicht unbekannt ist und auch was die Erfahrung angeht, scheint die SG im Vorteil zu sein. Gute Nerven sind trotzdem gefragt.Mit vier Punkten aus den letzten drei Spielen wäre der Wiederaufstieg in die 3. Liga für die Oberliga-Handballerinnen der TG 88 Pforzheim eingetütet, die ersten beiden sollen am Samstag (18 Uhr) daheim gegen die SG Heidelsheim/Helmsheim verbucht werden.