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TGS Pforzheim

Alexander Klimovets (rechts) ist einer von drei TGS-Eigengewächsen, die sich in dieser Saison in den Drittliga-Kader gespielt haben. Foto: PZ-Archiv, Hennrich
Alexander Klimovets (rechts) ist einer von drei TGS-Eigengewächsen, die sich in dieser Saison in den Drittliga-Kader gespielt haben. Foto: PZ-Archiv, Hennrich
19.04.2018

Handball: TGS Pforzheim ist gegen die SG Köndringen/Teningen gefordert

Pforzheim. Mit einem Sieg gegen die SG Köndringen/Teningen will Handball-Drittligist TGS Pforzheim am Samstagabend um 19 Uhr in der Bertha-Benz-Halle das nach zwei Niederlagen inzwischen pari stehende Punkteverhältnis wieder positiv gestalten.

Dabei wird man in den Reihen der Wartberger erneut zusammenrücken müssen, denn die personelle Situation ist weiter angespannt, zumindest hinter dem Einsatz von Florian Taafel steht ein dickes Fragezeichen. Damit sich seine Muskelverletzung nicht verschlechtert, scheint es sogar ratsam, dem Kapitän in den letzten drei Begegnungen einer langen und schweren Runde eine Pause zu gönnen.

So wird Trainer Andrej Klimovets morgen zwangsläufig wieder auch verstärkt auf den eigenen Nachwuchs setzen müssen. Mit Markus Bujotzek, Fabian Dykta und seinem Sohn Alexander haben sich drei der Eigengewächse im Verlauf der personell schwierigen Runde bereits stark präsentiert, mit Jakob Fassunge und dem gerade der A-Jugend entwachsenen Lukas Salzseeler könnten morgen zwei weitere, die bisher die Luft der 3.Liga zumeist auf der Bank schnupperten, längere Einsatzzeiten erhalten. Mit der SG Köndringen/Teningen um den früheren dänischen Nationaltrainer Ole Andersen stellt sich ein alter Rivale der TGS und einer der beständigsten Vertreter des südbadischen Handballs letztmals als Drittligist in der Bertha-Benz-Halle vor, denn seit dem letzten Wochenende ist es amtlich, dass die Mannschaft die sich seit Ende der 80er-Jahre in überregionalen Spielklassen wie der Regionalliga, 2. Bundesliga und 3. Bundesliga behauptete, zurück in die Oberliga muss.