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Mächtig strecken muss sich Julian Rost mit der TGS-Reserve beim Spiel in Büchenau. Foto: PZ-Archiv, Ripberger
Mächtig strecken muss sich Julian Rost mit der TGS-Reserve beim Spiel in Büchenau. Foto: PZ-Archiv, Ripberger
25.02.2016

Handball: TV Ispringen und der TGS Pforzheim II vor hohen Auswärtshürden

Pforzheim. In der Handball-Badenliga rechtfertigten die letzten Vorstellungen des HC Neuenbürg nicht zur Annahme, dass die Buchberger bei der TSG Plankstadt ihre Negativserie beenden werden. Gegen den Aufsteiger aus dem Rhein-Neckar-Kreis hat man in der Vorrunde schon vor dem eigenen Anhang die Segel streichen müssen.

Dafür sollte sich die SG Pforzheim/Eutingen II im Spiel mit der TSG Wiesloch gegen einen weiteren Vertreter aus der Kurpfalz schadlos halten.

In der Landesliga steht dem TV Ispringen bei der TG Eggenstein eine ganz harte Nummer bevor. Dass die TGS Pforzheim II Eggenstein am vergangenen Wochenende von der Tabellenspitze stürzte, macht die Aufgabe der Ispringer sicher nicht einfacher.

Die TGS Pforzheim II will im schweren Spiel bei der TV Büchenau ihre Erfolgsserie verlängern und damit auf „Verbandsligagefilde“ vorstoßen. Keeper Jörg Ludwig, der im Spiel gegen Eggenstein überragte, will auch diesmal sein Scherflein zum Erfolgserlebnis beisteuern.

Bei Aufsteiger HSG Pforzheim werden die Sorgenfalten zunehmend größer. Und auch im Gastspiel beim SV Langensteinbach sind die Aussichten auf das Ende der Negativserie nicht rosig.

In der Badenliga der Frauen muss die HSG Pforzheim II am Wochenende gleich zweimal ran. Im Heimspiel am Samstag in der Bertha-Benz-Halle gegen die TSG Wiesloch ist ein Sieg möglich, weil man auf Unterstützung aus dem Bundesligakader zählen kann. Gegen Null tendieren die Chancen dagegen am Sonntag bei der SG Heddesheim, weil in dieser Partie die „Erste“ fast zeitgleich beim TV Möglingen aufläuft.

Nach drei schweren Auswärtsspielen läuft Frauen-Landesligist SG Pforzheim/Eutingen gegen den TSV Graben wieder einmal vor dem eigenen Anhang auf. Nach der ersten Saisonniederlage dürfte das Schlusslicht aus Graben für den Tabellenführer ein idealer Aufbaugegner sein.

Die Neuenbürger Frauen wehren sich derzeit mächtig und auch gar nicht so erfolglos gegen eine Rückkehr in den Handballkreis. Bei der TG Neureut II sind die Aussichten auf eine weitere Verbesserung der Lage diesmal aber nicht riesig, weil Neureut nicht nur auf den Heimvorteil, sondern auch auf die größere Erfahrung setzen kann.