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Bereit für die neue Saison: Marco Langjahr mit dem Aufsteiger HC Neuenbürg. Foto: J. Müller, PZ-Archiv
Bereit für die neue Saison: Marco Langjahr mit dem Aufsteiger HC Neuenbürg. Foto: J. Müller, PZ-Archiv
14.09.2017

Handball-Badenliga: Happiger Einstand für Neuenbürger Männer

Pforzheim. In der Handball-Badenliga treffen mit der SG Pforzheim II und der TSG Wiesloch am Sonntag zwei Liga-Dinos aufeinander. Freilich musste sich der Gast aus der Kurpfalz in der abgelaufenen Runde mächtig strecken, um weiter in der Eliteliga des Verbandes zu bleiben. Nach den personellen Veränderungen zwischen den Runden gilt es zwar, das Potenzial hüben wie drüben neu auszuloten, trotzdem sind die Pforzheimer, die weiter von Carsten Lipps und Matthias Cullmann gecoacht werden, wohl im Vorteil.

Wiederaufsteiger HC Neuenbürg mutet man beim Oberliga-Absteiger SG Heddesheim gleich eine ganz happige Aufgabe zu. Die Erfahrung, nicht nur aus der BW-Oberliga, sondern über Jahre hinweg auch aus der Badenliga, spricht für Heddesheim. Aber auch HCN-Trainer Roni Mesic fährt mit einer kompakten Truppe an die Bergstraße.

Florian Taafel fiebert in der Verbandsliga mit der Meistertruppe der TGS Pforzheim II dem Ligaeinstand am Sonntag in der Benckiserhalle entgegen. Widersacher ist mit der SG Leutershausen II ebenfalls eine Perspektivmannschaft. Ganz schwer wird es dem TV Bretten gemacht, der beim TSV Rot, der als vorjähriger Vize ganz hoch gehandelt wird, die Visitenkarte abgeben muss.

In der Landesliga der Männer müssen die beiden Pforzheimer Vertreter auswärts ran. Ispringen muss sich bei der Turnerschaft Durlach auseinandersetzen, die ihre Qualitäten in den vergangenen Spielrunden zumeist vor dem eigenen Anhang zeigte. Keinesfalls einfacher als der Einstand des TVI ist derdes zweiten Team des HC Neuenbürg beim TSV Rintheim, der mit Simon Hörner als Neuverpflichtung von vielen Experten ganz oben gesehen wird.

Im Treffen zwischen der TG 88 Pforzheim II und Aufsteiger SG MTV/Bulach sprechen in der Landesliga der Frauen nicht nur die größere Erfahrung, sondern auch die spielerischen Möglichkeiten für die TG 88.