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Wilfried Job (links) musste als Trainer der SG Pforzheim/Eutingen gegen Pfullingen eine besondere Heimniederlage hinnehmen. Die Pfullinger werden nämlich von seinem Sohn Alexander trainiert.
Wilfried Job (links) musste als Trainer der SG Pforzheim/Eutingen gegen Pfullingen eine besondere Heimniederlage hinnehmen. Die Pfullinger werden nämlich von seinem Sohn Alexander trainiert. © PZ-Archiv
03.03.2012

Handball-Oberliga: Heimniederlage für SG Pforzheim/Eutingen

Die SG Pforzheim-Eutingen hat in der Handball-Oberliga ihr Heimspiel gegen den VfL Pfullingen mit 25:29 (12:16) verloren. Während die Pforzheimer schon vor der Partie nur noch theoretische Chancen auf die Aufstiegsplätze hätten, wahrten die Gäste ihre Chance auf Tabellenrang zwei.

In der Partie, in der mit Wilfried Job auf der Pforzheimer Trainerbank und Alexander Job auf der Pfullinger Bank Vater und Sohn aufeinandertrafen, taten sich die Pforzheim 20 Minuten lang im Angriff ungemein schwer und lagen 6:12 zurück. In der Folge zeigten die Pforzheimer Moral und kämpften sich bis zum 23:24 heran. Aber Lücken in der Abwehr und leichte Fehler im Spielaufbau verhinderten, dass die Pforzheimer den Gegner noch einmal richtig in Bedrängnis bringen konnten.

Bei der SG waren Manuel Mönch (9) und Manuel Frietsch (7) die besten Werfer. Bei Pfullingen überzeugten vor allem Nicolai Theilinger (7), sowie Florian Möck und Till Fermow (je 6). ok