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Gegen die torgefährlichen Spieler aus Willstätt ist bei der SG Pforzheim/Eutingen vor allem der Abwehrblock mit (von links) Torhüter Mile Matijevic, Michael Hohnerlein und Nicolai Gerstner gefragt. Foto: Becker/PZ-Archiv
Gegen die torgefährlichen Spieler aus Willstätt ist bei der SG Pforzheim/Eutingen vor allem der Abwehrblock mit (von links) Torhüter Mile Matijevic, Michael Hohnerlein und Nicolai Gerstner gefragt. Foto: Becker/PZ-Archiv
11.01.2018

Handball-Oberliga: SG Pforzheim/Eutingen muss im Aufstiegsrennen punkten

Pforzheim. Mit einem Schlüsselspiel gegen den TV Willstätt startet Handball-Oberligist SG Pforzheim/Eutingen am Samstagabend in der Bertha-Benz-Halle in die Rückrunde. Die Vorrunde verlief mit 20:10-Punkten und Tabellenplatz drei nicht optimal.

Jetzt steht gegen den Tabellenzweiten aus der Ortenau gleich eine richtungsweisende Bewährungsprobe auf dem Programm.

Willstätts Multi-Kulti-Team ist nicht nur körperlich ungemein stark, es ist zudem auch eine ganz erfahrene Truppe. Bei der 24:29-Niederlage zum Saisonauftakt wurden die Pforzheimer vor allem durch die beiden Rückraum-Werfer Marco Schlampp und Kristjan Eskerici, sowie den torgefährlichen Kreisläufer Christian Skusa und die antrittsschnelle Flügelzange der Südbadener düpiert. Nach einem Durchhänger mit 1:7 Punkten hat sich Willstätt zuletzt mit dem 33:28 über die TSG Söflingen zurückgemeldet.

Bei den Pforzheimern waren zuletzt Dominik Seganfreddo, Ingo Catak, Nikolai Gerstner und Jan Strehlau angeschlagen, sie alle könnten aber am Samstag wieder dabei sein. Eine im Lauf der Saison immer stärker werdende Abwehr soll nun helfen, die Willstätter Offensive im Zaum zu halten.