nach oben
Symbolbild dpa
Symbolbild dpa
09.09.2018

Handball-Oberligist erkämpft bei Generalprobe gegen Neuenbürg standesgemäßen Sieg

Pforzheim. Mit 37:24-Toren hat Handball-Oberligist SG Pforzheim/Eutingen sein letztes Vorbereitungsspiel gegen Badenligist HC Neuenbürg letztendlich standesgemäß gewonnen.

Über weite Strecken hatten die Buchberger dem Team von Trainer Alexander Lipps aber Paroli geboten. Vor allem Findan Krettek, der im Neuenbürger Tor nun statt des zur SG gewechselten Florian Eitel die Verantwortung trägt, sorgte dafür.

Außenseiter wehrt sich heftig

Nach einem 5:10-Rückstand am Ende des ersten Spielviertels war der Badenligist zur Pause angesichts des Zwischenstands von 13:15 noch dabei. Auch in den ersten Minuten nach dem Wechsel leisteten die Neuenbürger noch kräftig Widerstand. Dann setzten sich die Eutinger vor allem dank schneller Tempoläufe ab.

HCN-Trainer Erkan Öz, der in der ersten Hälfte noch eine stabile Neuenbürger Mannschaft gesehen hatte, kreidete seinen Mannen dann auch an, in der zweiten Hälfte zu viele leichte Tore zugelassen zu haben. Auf der Gegenseite war Trainer Lipps letztendlich mit der Ausbeute von 37 Einschüssen zufrieden. „Dennoch ist es Zeit, dass es jetzt um Punkte geht, nach der langen und harten Vorbereitung sind meine Jungs auf Meisterschaftsspiele jetzt richtig heiß“, hielt Lipps fest.

Am Samstag hat Lipps seinen neuen Leitwolf Felix Lobedank vor allem in der Rolle des Ballverteilers gesehen: In erster Linie Michael Hohnerlein hat von seinen Anspielen an den Kreis profitiert. Richtig Biss zeigte schon Tom Schlögl und auch die beiden Linksaußen Max Lupus und Marius Seifried dürften mit ihren Tempoläufen und Toren beim Trainer gepunktet haben.