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Zum Haareraufen war es manchmal, der Handball-Krimi zwischen der SG Pforzheim/Eutingen und den Gästen aus Balingen-Weilstetten. © Becker/PZ-Archiv
08.10.2016

Handball-Thriller: SG Pforzheim/Eutingen unterliegt knapp gegen Balingen

Pforzheim. Ganz gereicht hat es am Ende nicht zu einem Sieg für die SG Pforzheim/Eutingen. Trotzdem nimmt man aus der 31:32-Niederlage gegen HBW Balingen-Weilstetten II vornehmlich das Positive mit.

Bildergalerie: SG Pforzheim - HBW Balingen-Weilstetten II

Zum einen ist da die große Kämpfernatur der Pforzheimer Handball-Aufsteiger, die als Neuling der dritten Liga Punkte brauchen im Kampf um den Klassenerhalt. Wie ein Absteiger spielte die SG sicher nicht, zur Halbzeit stand es 16:16, Pforzheim spielte gut mit in der Bertha-Benz-Halle.

In der zweiten Hälfte schafften es die Gäste zwar, auf teils vier Treffer davonzuziehen, davon ließen sich die Hausherren aber wenig beeindrucken und schafften es dank großer Moral und einer sensationellen Offensivleistung - vermutlich die beste Leistung bisher in der Saison - wieder anzukommen.

13 Sekunden vor Schluss steht es dann 31:32, Manuel Mönch versucht es noch einmal, scheitert jedoch am Torhüter. Ein echter Handball-Krimi findet das glücklichere Ende für den Gegner.

Beachtenswert ist auch ein sehr gutes Comeback von Nicolai Gernstner, der bereits zwei Kreuzbandrisse ertragen musste und nun sein erstes Spiel nach langer Pause ablieferte. Und zwar sehr gut ablieferte, ihm gelangen auf Anhieb sieben Treffer.

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