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Der Wechsel des Hoffenheimer Abwehrspielers Andreas Iberstberger zum KSC scheint vorerst gescheitert zu sein
Ibertsberger: Transfer zum KSC vorerst gescheitert © dpa
19.01.2012

Hoffenheim-Profi Ibertsberger doch nicht zum KSC

Karlsruhe. Es wäre der Coup der Wintertransferperiode für den KSC gewesen. Das Schlusslicht der 2. Bundesliga stand kurz vor der Verpflichtung des Hoffenheimer Abwehrspielers Andreas Ibertsberger. Nun scheint der Transfer jedoch gescheitert zu sein.

Der Karlsruher SC hat laut Medienberichten nach seiner Absage an den ehemaligen HSV-Profi Thimothée Atouba nun auch kein Interesse mehr am 29-Jährigen Ibertsberger zu haben. Laut Sportdirektor Oliver Kreuzer hat die momentane Verletzung des ehemaligen österreichischen Nationalspielers Zweifel aufkommen lassen.

Der Hoffenheim-Legionär, der schon in der Hinrunde verletzungsbedingt kaum zum Einsatz kam, scheint durch derzeitige Rückenprobleme nicht hundertprozentig fit zu sein. Der KSC ziehe deshalb sein Angebot zurück, berichtet das Fußballfachmagazin der „kicker“. Trotzdem scheint der Transfer langfristig nicht vom Tisch zu sein. „Es war ein gutes Treffen, Andi wäre eine Verstärkung. Aber: Er hat Rückenprobleme, ist nicht fit. Wir bleiben in Kontakt“, so Kreuzer weiter gegenüber dem „kicker“.

Vielleicht könnte diese Aussage aber auch zu der Transferstrategie des KSC gehören. Denn: Neben dem SC Freiburg soll nun auch 1860 München mit in den Transferpoker eingestiegen sein. Allerdings würden die „Löwen“ ihn nur verpflichten, wenn er den Fitnesstest besteht.

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