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Hohe Hürden in den Erstrundenspielen im Kreispokal

Pforzheim. Nach dem torreichen Auftakt mit über 100 Treffern in den ersten 14 Partien zur Qualifikation für die erste Runde darf man gespannt sein, ob in den 32 Erstrundenspielen im Kreispokal ebenso die Post abgeht.

Den Auftakt macht am Freitag das Gastspiel der Wilferdinger Alemannen bei den Sportfreunden Dobel, die anderen 31 Begegnungen steigen am Sonntag.

Dabei gehen sich die Topteams weitgehend aus dem Weg. Mit der Partie FC Bauschlott – TSV Weiler kommt es nur zu einer Begegnung, bei der zwei Kreisligisten direkt aufeinandertreffen.

Das heißt aber noch lange nicht, dass die anderen Vertreter aus der höchsten Spielklasse des Kreises ein Spaziergang Richtung zweite Runde erwartet. Die Losfee hat einigen Clubs hohe Hürden in den Weg gestellt. So werden sich der FV Öschelbronn (beim FC Dietlingen) und der FSV Buckenberg (bei TuS Ellmendingen) strecken müssen, um bei Kelterns ambitionierten A-Ligisten weiterzukommen. Gleiches gilt für Fatihspor Pforzheim (bei der SG Unterreichenbach/Schwarzenberg), Nußbaum (bei den Spfr Mühlacker), Göbrichen (in Königsbach) und Singen (in Zaisersweiher).