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Constantin Preis hat mit einer Spitzenzeit über 400 Meter Hürden die Olympia-Norm geknackt. Der Pforzheimer sieht allerdings noch Steigerungspotenzial.  Foto: Kappeler 

„Ich sehe kein Limit“: Hürdenläufer Constantin Preis nimmt bei Olympischen Spielen Finale ins Visier

Pforzheim. Constantin Preis hat es geschafft. Bei seinem zweiten Wettkampf in dieser Saison, beim Centre sportif Bout-du-Monde in Genf, hat der 23-jährige Pforzheimer die Olympia-Norm über 400 Meter Hürden geknackt. Und wie! Bei der deutschen Meisterschaft in Braunschweig vor gut einer Woche verteidigte der Athlet vom VfL Sindelfingen noch in 49,32 Sekunden seinen Titel, am vergangenen Samstag in der Schweiz lief er dann in 48,60 Sekunden ins Ziel. Damit unterbot er die Norm mit Dreizehntel.

„Ich bin natürlich happy, aber ich habe auch damit gerechnet“, sagt Preis

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