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Nach der Partie Dortmund gegen München wurde über Schiedsrichter Felix Zwayer mehr diskutiert, als über die starken Leistungen beider Mannschaften. BVB-Spieler Jude Bellingham suggerierte nach dem 2:3, der Unparteiische sei bestechlich (rechts FC-Bayern-Spieler Correntin Tolisso). Thissen/dpa 

Ist die Karriere noch zu retten? Schiedsrichter Felix Zwayer sucht einen Ausweg

Frankfurt/Berlin/Pfrozheim. Bei den deutschen Schiedsrichtern sind die Karten 2021 neu gemischt worden. So hat nach dem internationalen Abschied des Münchners Felix Brych offenbar der im Sommer überraschend für die EM nominierte Daniel Siebert, ein 37 Jahre aler Berliner, die besten Chancen, die Nummer eins im Land zu werden. Dagegen ist der drei Jahre ältere Felix Zwayer zwar vom Weltverband als einer von zehn deutschen Fifa-Schiris bestätigt worden, doch er hat an Boden verloren und könnte durch die Auszeit, die er nun genommen hat, erst recht ins Abseits geraten.

DFB-Schiri-Boss Lutz Michael Fröhlich hat kürzlich bei Bild TV öffentlich gemacht, dass der Immobilienkaufmann auf unbestimmte Zeit pausieren wird.

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