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Positiv gestimmt geht Jens Todt in die neue Saison.Foto: dpa
Positiv gestimmt geht Jens Todt in die neue Saison.Foto: dpa
21.07.2015

KSC-Sportdirektor Jens Todt „Wir wollen positiv überraschen“

Die neue Saison in der 2. Fußball-Bundesliga startet am Wochenende. Der Karlsruher SC tritt in Fürth an. Mit dem neuen Kader – allerdings noch ohne den so intensiv gesuchten kreativen und vielseitigen Mittelfeldspieler. Dennoch: Sportdirektor Jens Todt sieht der kommenden Spielrunde mit Zuversicht entgegen. Der „Pforzheimer Zeitung“ gab Todt ein Interview.

Pforzheimer Zeitung: Philipp Max und Rouwen Hennings werden Wechselambitionen nachgesagt. Wie ist da der Stand?

Jens Todt: Da gibt es nichts Neues. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir einen Stammspieler aus der vergangenen Saison abgeben werden, ist allerdings gering.

Pforzheimer Zeitung: Bitte eine kurze Einschätzung der bisherigen Neuzugänge.

Jens Todt: Jimmy Hoffer hat Erfahrung, er kann uns sofort helfen. Er ist schon in der Mannschaft angekommen. Auch die drei Talente entwickeln sich gut. Vadim Manzon braucht noch etwas Zeit, sich an das Tempo zu gewöhnen, ist aber schon gut integriert. Auch weil er gut englisch spricht und zudem fleißig deutsch lernt. Pascal Köpke ist vielseitig einsetzbar, Bjarne Thoelke ist körperlich sehr weit, ist schon stabil in seinen Leistungen. Er absolvierte seit langem erstmals eine Vorbereitung ohne Verletzungsprobleme, das wird ihm helfen.

Pforzheimer Zeitung: Welchen Saisonverlauf würden Sie sich wünschen? Zehn Siege in Serie?

Jens Todt: Damit könnte ich absolut leben (lacht). Im Ernst: Die Mannschaft hat sich vorgenommen, zum dritten Mal in Folge positiv zu überraschen. Das ist die Überschrift für die neue Saison.

Das ganze Interview mit Jens Todt lesen Sie als PZ-news-Plus-Abonnent auf der Plus-Artikel-Übersichtsseite.