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12.11.2015

KSV Ispringen will nicht pokern

Ispringen. Am letzten Kampftag der Gruppenphase in der 1. Ringer-Bundesliga Süd muss der Neuling KSV Ispringen am morgigen Samstag beim TuS Adelhausen antreten (19.30 Uhr, Dinkelberghalle). Die Südbadener müssen mit dem KSV Schriesheim in die Abstiegsrunde.

Das steht bereits fest. Ebenso, dass der ASV Nendingen, SGV Weingarten, KSV Aalen und der KSV Ispringen für die Endrunde qualifiziert sind. Diese wird in zwei Vierer-Gruppen mit je vier Teams der Bundesligen Nord und Süd ausgetragen.

Für den KSV Ispringen geht es nur noch darum, ob man als Zweiter, Dritter oder Vierter in die Endrunde einzieht. Trainer Bernd Reichenbach ist es egal. „Wir pokern nicht. Wir werden gegen Adelhausen die best-mögliche Mannschaft stellen und wollen dort gewinnen.“ Der Coach des Bundesliga-Aufsteigers aus dem Enzkreis ist mit dem Abschneiden seiner Griffkünstler schon jetzt zufrieden. „Wir müssen die Kirche im Dorf lassen. Es ist nicht einfach, in dieser starken Südgruppe unter die ersten Vier zu kommen.“ In Adelhausen will man einiges ausprobieren. Einige Ringer müssen Gewicht machen, einige sollen auch für die Endrunde, die am 21. November beginnt, geschont werden.

Die ersten Beiden der zwei Endrunden-Gruppen bestreiten am 9. und 16. Januar in Hin- und Rückkampf die Halbfinals. Das deutsche Finale ist am 23. und 30. Januar. mm