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Mehr Stabilität am Pauschenpferd wünscht sich KTV-Coach Alexei Grigoriev nicht nur von Robert Weber. Foto: Ripberger/PZ-Archiv
Mehr Stabilität am Pauschenpferd wünscht sich KTV-Coach Alexei Grigoriev nicht nur von Robert Weber. Foto: Ripberger/PZ-Archiv
24.10.2013

KTV Straubenhardt: Jetzt zählen nur noch Siege

Straubenhardt. Ungewohnt weit entfernt sind derzeit die Straubenhardter Kunstturner von der Tabellenspitze in der 1. Bundesliga. Die ernüchternde Niederlage im Verfolgerduell gegen Wetzgau hat das Team von Trainer Alexei Grigoriev auf den fünften Tabellenplatz zurückgeworfen. Verloren ist aber noch nichts.

Noch ist alles möglich in einer Liga, die so ausgeglichen wie selten zuvor ist. Mit nunmehr zwei Niederlagen im Gepäck stehen die Straubenhardter aber unter Druck. „Wir müssen punkten. Holen wir drei Siege in den ausstehenden Begegnungen, dann stehen wir im Finale“, äußerte sich Gerätespezialist Vladimir Klimenko kämpferisch. Insbesondere das Heimduell am 9. November gegen den MTV Stuttgart mit dem Ex-Straubenhardter Marcel Nguyen wird entscheidenden Charakter haben.

Zuvor wartet auf die Turner aber noch ein Auswärtsduell. Am Am morgigen Samstag wollen sie bei Aufsteiger TSV Buttenwiesen wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Der bayrische Liganeuling konnte trotz Verstärkung auf der Ausländerposition bislang nicht punkten. Das KTV-Team, das gegen Wetzgau trotz vieler Wackler das zweithöchste Mannschaftsresultat der 1. Bundesliga erturnte, reist als klarer Favorit nach Buttenwiesen. KTV-Trainer Grigoriev erwartet, dass sich sein Team konzentriert präsentiert und vor allem am Boden und Pauschenpferd die Stabilität zurückgewinnt.