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Einblicke ins Leben der KSC-Profis gibt es auf Twitter und Facebook.
Einblicke ins Leben der KSC-Stars © Fotomontage: Ihle
10.09.2014

Kicken und klicken: So ist der KSC im Netz unterwegs

Wichtige Entscheidungen fällen die Fußball-Bundesligisten in den Sommermonaten: Wer wird Kapitän? Wer sitzt wo im Mannschaftsbus? Und beim Zweitligsten Karlsruher SC lautete in diesem Sommer eine weitere Frage: Wie gehen wir mit Facebook, Twitter und Co. um?

„Wir bekommen es natürlich mit, wenn unsere Spieler dort aktiv sind“, sagte KSC-Manager Jens Todt der „Pforzheimer Zeitung“. Jedoch habe der Verein die Spieler aufgefordert, selbst Regeln zu erstellen und Grenzen aufzustellen, was veröffentlicht darf und was nicht. Wie diese Diskussionen ausgingen, verriet Dirk Orlishausen: „Gemeinsam haben wir festgelegt, dass es wichtig ist die Privatssphäre der Kollegen zu beachten.“ Ein „Selfie“ genanntes Selbstporträt aus dem Mannschaftsbus ins Internet zu stellen sei zwar prinzipiell in Ordnung. „Aber wir müssen natürlich aufpassen, was sonst noch darauf zu sehen ist“, erklärt der Kapitän.

Doch der Schlussmann, der selbst bei Twitter unterwegs ist, ist auch Realist: „Manchmal wird man bei diesen Dingen leider erst sensibilisiert, wenn es durch einen Eintrag negative Reaktionen gab.“ Bisher sei dies aber keinem der derzeitigen KSC-Spieler so ergangen. Dabei stecken hinter den Einträgen im Netz ganz unterschiedliche Typen.

Die PZ stellt eine Karlsruher Social-Media-Mannschaft vor - ergänzt um einige Ex-KSC-Spieler, die heute auf Twitter unterwegs sind.

Mit sportlichen Themen befasst sich auch PZ-Crossmedia-Redakteur Simon Walter auf Twitter:

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